Nahverkehr Busse der BSAG: Die vorderste Tür bleibt zu

Die vorderste Tür bleibt bei den Bussen in Bremen ab sofort geschlossen. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Es gibt aber eine Ausnahme.
23.12.2021, 14:52
Lesedauer: 1 Min
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Von dfr

Bei den Bussen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) bleibt die vorderste Tür vorerst geschlossen. Das teilte das Verkehrsunternehmen am Donnerstag mit. Sie werde nur noch für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer geöffnet, die für ihren Zu- und Ausstieg den Hublift benutzen müssen. Alle anderen Fahrgäste können durch die anderen Türen zu- und aussteigen.

Um die Abstandsvorgaben optisch zu verstärken, werde zudem der vordere Bereich im Bus gut sichtbar abgesperrt. Dieser Bereich darf laut BSAG  vorübergehend von Fahrgästen nicht mehr betreten werden. Das Fahrpersonal wird im Bus zudem keine Tickets mehr verkaufen. 

Fahrgäste können Tickets auf folgenden Wegen kaufen:

• über die Handy-Ticket-Funktion der Fahr-Planer-App des VBN

• über die BOB-App, die Fairtiq-App und die DB-App für das Mobiltelefon

• an den roten Ticket-Automaten in den Straßenbahnen

• an stationären Automaten

• in den drei Kundencentern der BSAG (Domsheide, Hauptbahnhof und Vegesack)

• in den privaten Vorverkaufsstellen im gesamten Stadtgebiet

In Bremen gilt zudem ab Sonnabend, 1. Januar 2022, in allen Bussen und Straßenbahnen die Pflicht zum Tragen einer Maske des Standards "FFP2", "KN95/N95" oder eines gleichwertigen Schutzniveaus. 

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der BSAG.

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