Vegesack Vortrag im Spicarium: Es darf wieder Kaviar sein

Vegesack (mag). Gemeinsam mit dem Spicarium öffnen Forscher der Jacobs University jeweils am zweiten Mittwoch im Monat ein „Fenster zur Wissenschaft“: Aktuelle Themen rund um das Thema Meer stehen im Mittelpunkt der 30-minütigen Vorträge der Professorinnen und Professoren. Eine vierwöchige Ausstellung mit dreidimensionalen Exponaten, Forschungsmodellen, Postern und interaktivem Forschertisch begleiten jedes Thema.
07.03.2014, 00:00
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Von Marina Köglin

Gemeinsam mit dem Spicarium öffnen Forscher der Jacobs University jeweils am zweiten Mittwoch im Monat ein „Fenster zur Wissenschaft“: Aktuelle Themen rund um das Thema Meer stehen im Mittelpunkt der 30-minütigen Vorträge der Professorinnen und Professoren. Eine vierwöchige Ausstellung mit dreidimensionalen Exponaten, Forschungsmodellen, Postern und interaktivem Forschertisch begleiten jedes Thema. In der kommenden Woche, am 12. März, wird Angela Köhler, Professorin für Marine Biologie am Alfred-Wegener-Institut und an der Jacobs University, unter dem Titel „Es darf wieder Kaviar sein“ über nachhaltige Kaviar-Produktion referieren. Der Stör ist vom Aussterben bedroht, heißt es dazu. Seit Generationen bemühten sich deshalb Störzüchter um eine nachhaltige Kaviarproduktion. Doch auch in der kontrollierten Aufzucht mussten Störe bisher ihr Leben lassen, da nur unreifer Rogen zu Kaviar verarbeitet wurde. Meeresbiologin Angela Köhler hat eine neuartige Methode entwickelt, mit der aus abgestreiften, reifen Störeiern ein sauberer Kaviar ohne Konservierungsstoffe gewonnen werden kann, während die Störe am Leben bleiben.

Der Vortrag im Spicarium, Zum Alten Speicher 5, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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