Serie: Wahre Verbrechen Warum der "Pferderipper" über Jahrzehnte Tiere töten konnte

Im Dunkeln der Nacht tötet ein Mann grausam Tiere und ergötzt sich an ihrem Leid. Wie der Täter gesucht wird, wer er sein könnte und wieso es sich bei den Taten juristisch nicht um Mord handelt.
26.11.2021, 06:00
Lesedauer: 7 Min
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Warum der
Von Jürgen Hinrichs

Er kommt in der Nacht, meist am Wochenende, gerne bei Vollmond. Seine Schlachtplätze sind entlegene Weiden, keine Menschen weit und breit, nur die Opfer: Pferde. Der Täter nutzt aus, dass die Tiere in der Regel nicht scheu sind und folgen, wenn man sie ruft. Ohne jeden Argwohn und mit neugierigem Blick gehen sie auf den Mann zu, der sie grausam töten wird, und von dem die Medien danach als Pferderipper berichten. Er löscht nicht nur Leben aus, sondern quält und verstümmelt. Bestialische Taten, für die kaum Worte zu finden sind.

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