Was eine Ukrainerin aus Bremen empfindet "Wir sind vorbereitet auf das Schlimmste"

Über die Bedrohungslage in der Ukraine wird viel geredet: von Deutschen, Europäern, Amerikanern und Russen. Wir haben eine Ukrainerin in Bremen zu ihrer Sicht befragt.
27.01.2022, 17:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Joerg Helge Wagner

Ganz im Westen des Landes wohnt ihre 74-jährige Mutter: in Lwiw (Lemberg). Von hier sind es keine 70 Kilometer bis zur polnischen Grenze, aber mehr als 500 zur weißrussischen und gut 1100 zur russischen Grenze. "Doch aus Angst ist sie jetzt erst einmal zu meiner Schwester nach Slowenien gefahren", sagt Solomiya Przybyla. Angst vor einem Einmarsch russischer Truppen, die seit Monaten massiv an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen werden, nun auch in Belarus (Weißrussland). "Irgendwelche Übungen wurden nicht angekündigt, wir sind also vorbereitet auf das Schlimmste."

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