Ukraine-Krieg und Pandemie Hunderte Flüchtlinge wurden in Bremen bereits geimpft

Bremen hat Tausende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen, aber nur knapp ein Drittel ist gegen Corona geimpft - oft zudem mit dem in der EU nicht zugelassenen Vakzin Sputnik V.
04.04.2022, 17:02
Lesedauer: 2 Min
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Hunderte Flüchtlinge wurden in Bremen bereits geimpft
Von Joerg Helge Wagner

Wer vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet und in einer Bremer Gemeinschaftsunterkunft gelandet ist, kommt automatisch in den Genuss einer medizinischen Erstuntersuchung. Diese findet im Impfzentrum Am Brill statt, im ehemaligen Hauptgebäude der Sparkasse. "Wir bringen die Geflüchteten aus den Gemeinschaftsunterkünften per Shuttle an den Brill", erläutert Lukas Fuhrmann, Sprecher des Gesundheitsressorts. "Einen Teil der Untersuchungen stellt natürlich auch die Abfrage des Impfstatus dar, nicht nur in Bezug auf Corona."

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