Islamistischer Terror Wie ein junger Mann aus Bremen zum Extremisten wird

Harry S. aus Bremen soll Mitglied in einer ausländischen terroristischen Vereinigung gewesen sein. Die Großeltern können es kaum glauben. Er sei ein niedlicher Junge gewesen. Wie wurde er zum Extremisten?
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Harry S. aus Bremen soll Mitglied in einer ausländischen terroristischen Vereinigung gewesen sein. Die Großeltern können es kaum glauben. Er sei ein niedlicher Junge gewesen. Wie wurde er zum Extremisten?

Harry, wie er auf dem Schoß seiner Oma sitzt, ein Bursche von drei, vielleicht vier Jahren mit großen leuchtenden Augen. Er strahlt in die Kamera, es geht ihm offenbar gut. Harry später bei der Kommunion seiner Schwester. Sie trägt ein weißes Kleid und hält eine Kerze in der Hand. Die Mutter hat sich für die Zeremonie in einer katholischen Kirche mit einem bunten Gewand geschmückt, so wie es die Menschen in ihrer Heimat in Ghana tun. Harry, nächstes Foto, im Bremer Bürgerpark, in einem der Kähne auf dem Wasser, er ist dick eingepackt, es muss Winter sein. Wieder dieser Blick. Fröhlichkeit.

„Wir waren total begeistert von ihm“, sagen die Großeltern, die in dieser Geschichte nicht mit Namen vorkommen wollen. „Harry hatte den Schalk im Nacken, er war ein niedlicher Junge und sehr verlässlich.“ Es war eine innige Beziehung. Doch dann riss der Kontakt plötzlich ab. Die Mutter zog mit den Kindern nach London, ohne Erklärung, einfach so.

Der leibliche Vater hatte die Familie zu der Zeit längst verlassen und war nach Ghana zurückgekehrt. Als die Mutter später einen deutschen Mann heiratete, war das Teil eines Geschäfts: Er brauchte Geld, sie eine Aufenthaltsgenehmigung. Es war eine Scheinehe, was die Eltern des Ehemannes aber nicht davon abhielt, sich um Harry zu kümmern und sich als Großeltern zu fühlen. Die Oma staunt, als sie erfährt, was aus dem Jungen geworden ist: „Harry? Ich denke, der ist in London.“

Ist er nicht. Harry ist in Oldenburg und sitzt im Gefängnis. Der 27-Jährige soll Mitglied in einer ausländischen terroristischen Vereinigung gewesen sein. Die Großeltern schlucken und gucken ungläubig: Ein Terrorist? Dann werden ihnen Bilder gezeigt, andere als jene von früher. Harry als Kämpfer, in Militärmontur und mit der schwarzen Fahne der Islamisten in der Hand. „Das ist nicht unser Harry“, sagen die beiden. Und doch: er ist es.

Auftritt vor Gericht

Er ist es, der sich gegenüber dem Staat zurzeit noch wegen einer anderen Sache verantworten muss. Höchste Sicherheitsstufe im Landgericht in Verden. Die Polizisten schauen den Pressevertretern bis in die Schuhe hinein und nehmen ihnen alles ab, was sie nicht für ihre Notizen benötigen. Als Harry kommt, wird das Treppenhaus abgesperrt. Dann betritt er den Saal, sein Anwalt führt ihn, er ist an Händen und Füßen gefesselt und kann mit der Kladde, die er vor sein Gesicht hält, kaum etwas sehen. Auftritt eines Terroristen oder eines Mannes, den man dafür hält. In Oldenburg sitzt Harry im Hochsicherheitstrakt. Totale Isolation.

Befreit von den Fesseln, aber streng bewacht, macht er Angaben, wann und wo er geboren wurde, am 28. August 1988 in Bremen. Er sagt seinen Familiennamen und dass er verheiratet ist, „nach islamischem Recht“, als Beruf gibt er Student an. Danach sagt er nichts mehr und lässt seinen Anwalt sprechen. Harry wirkt konzentriert und ruhig, fast ein wenig versonnen. Von der Statur her könnte er ein Boxer sein, Schwergewichtsklasse. In der Verhandlungspause legen die Beamten ihm wieder Fesseln an. Er lässt das ohne große Regung über sich ergehen, hat nach fünf Monaten Haft offenbar schon Übung darin.

In diesem Fall könnte die Sache glimpflich für ihn ausgehen. Angeklagt ist er wegen Raubes. Er soll sich im Februar dieses Jahres an einem Überfall auf ein Ehepaar in Oyten beteiligt haben. So hat es ein Mann ausgesagt, der bei dem Raub dabei war und dafür bereits verurteilt wurde. Harry bestreitet die Tat, und weil der Mann, der ihn belastet, seine Aussage vor Gericht nicht wiederholen will, gerät die Anklage in Beweisnot. Harry ist erleichtert, nur kurz allerdings, denn er weiß, was demnächst auf ihn zukommt: Ein Terror-Prozess.

Einmal Syrien und zurück

Am 20. Juli wird Harry verhaftet. Er kommt mit dem Flugzeug aus der Türkei zurück nach Bremen und ist nach Darstellung seines Anwalts darauf vorbereitet, von der Polizei empfangen zu werden. Die Sicherheitsbehörden wissen von seinem Aufenthalt in Syrien und haben noch andere Anhaltspunkte, dass Harry mit der islamistischen Terromiliz Daesch sympathisiert. Sie hatten ihm den Pass abgenommen, nachdem er im April vergangenen Jahres das erste Mal versucht hatte, nach Syrien auszureisen. Damals war er im Grenzgebiet von türkischen Polizisten festgenommen und nach Deutschland abgeschoben worden. Seitdem wurde sein Telefon überwacht, er wurde observiert, es gab Hausdurchsuchungen, und er musste sich zweimal in der Woche bei der Polizei melden.

Trotzdem schafft Harry es mit dem Pass eines Bekannten ein Jahr später doch noch nach Syrien und kommt in der Nähe von Rakka in einem „sicheren Haus“ der Terroristen unter. Es beginnt die Zeit des harten Trainings: Laufen, laufen, laufen, mal mit, mal ohne Waffe. Springen, klettern und wieder laufen. Mit der Kalaschnikow sollen sie ins Bett gehen und die Waffe zwischen die Beine legen. Nehmt sie wie euren dritten Arm, wird den Männern eingeimpft. Harry ist einer von den älteren, manche der Kämpfer sind erst 15 oder 16 Jahre alt. Wer schlapp macht, wird vor der versammelten Mannschaft geschlagen und gedemütigt, danach in einen Container gesperrt.

So hat Harry das den Behörden erzählt. Er hat detaillierte Angaben zu seinem Aufenthalt im Terrorcamp gemacht, zu den Chefs dort, den Strukturen, zu anderen Männern, die aus Europa gekommen sind, um zu Dschihadisten zu werden, darunter offenbar auch etliche Bremer mit tschetschenischer Herkunft, von denen man das bislang noch nicht wusste.

Bei zwei Vernehmungen im Oktober wurden diese Aussagen haarklein dokumentiert. 106 Seiten im Ganzen, die hochsensible Informationen enthalten. Eine Goldgrube für die Behörden, auch wenn nicht alles, was Harry ausgesagt hat, der Wahrheit entsprechen muss. Harry behauptet, in Syrien nur ausgebildet worden zu sein, gekämpft habe er nicht ein einziges Mal. Die Daesch-Terroristen hatten angeblich anderes mit ihm vor. Zweimal sei er gefragt worden, ob er bereit sei, in seiner Heimat Anschläge zu verüben. Beide Male habe er das abgelehnt. „Wir brauchen hier keine Europäer mehr“, sei ihm gesagt worden. Solche wie er sollten stattdessen in ihrer Heimat für den Dschihad kämpfen.

Mitgemacht hat Harry in Syrien aber schon. Stärkster Beweis ist ein Video, auf dem er kurz zu sehen ist. Der Film zeigt Drohgebärden islamistischer Terroristen, die sich gegen die Bundeskanzlerin wenden. Das erste Mal, dass ein Terrorvideo der Dschihadisten in deutscher Sprache aufgenommen wurde. Eine Sequenz ist das Bild, auf dem Harry die schwarze Fahne schwenkt. Er gehört in diesem Moment dazu, keine Frage.

Der Film zeigt auch die Hinrichtung von zwei Gefangenen, Harry hat zugesehen, das gibt er zu. Er sei gefragt worden, sollte selbst schießen, das habe er aber nicht gewollt. Überhaupt sei ihm zu der Zeit längst klar geworden, was für einen Fehler er gemacht hat, nach Syrien zu kommen. Später ist ihm die Flucht gelungen, von Syrien in die Türkei. Von dort reist er am 20. Juli zurück nach Bremen und wird verhaftet.

Es ist aber offenbar nicht nur das Video, das Harry belastet. Als sein Fall noch bei der Bremer Staatsanwaltschaft lag, die ihn später an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe abgegeben hat, sagte ein Sprecher der Bremer Behörde im Juli einen Satz, den er jetzt auf Anfrage noch einmal bestätigt: „Es gibt einen Anhaltspunkt, dass er an Kampfhandlungen teilgenommen hat.“ Mit dem Video habe das nichts zu tun.

Existieren also handfeste Beweise? Udo Würtz, der Anwalt von Harry, glaubt das nicht, er schätzt seinen Mandanten anders ein: „Harry ist kein Terrorist.“ Die Reise nach Syrien sei keine in den Krieg gewesen, sondern eine ins Kalifat. „Er wollte einfach in Ruhe seinen Glauben leben.“ Der Verfolgungsdruck in Deutschland sei zu groß geworden. „Als er in Syrien angekommen war, blieb ihm keine Wahl, er musste mitmachen.“ Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad, gekämpft habe er nicht.

Wenn es so war, wie Würtz glaubt oder wie er es als Anwalt seines Mandanten darstellen muss, ist Harry naiv, vielleicht sogar dumm. Doch da widerspricht Würtz: „Harry ist schlau.“ Er lese viel, die Schriften des Islam oder aktuell die Autobiografie von Nelson Mandela. In London, wo Harry ein paar Jahre gelebt hat, sei er auf drei verschiedenen Colleges gewesen.

Bei den Großeltern

London – das war die letzte Information der Großeltern über den Verbleib der Familie. „Erfahren haben wir das, als Harry eines Tages bei uns vor der Tür stand“, sagt die Oma. Vor ein paar Jahren sei das gewesen, zu einer Zeit, als es für den jungen Mann schon nicht mehr gut lief.

„Es war schön mit ihm“, erzählt die 73-Jährige, eine ehemalige Lehrerin, „er war ruhig und freundlich, wollte wissen, wie es uns geht.“ Dann haben sie zusammen Mittag gegessen, Harry berichtete von seinen Plänen, Fußballer zu werden, bei Tottenham Hotspur in London. „Der war kein Spinner oder Lügner“, sagt der Opa, „er machte einen positiven Eindruck.“

Der kleine Harry war ein Mann geworden und hatte sich nach dem Eindruck seiner Großeltern die offene und fröhliche Art von früher bewahrt. Sie verstehen es deshalb nicht: „Was ist passiert, wo ist der Knackpunkt?“

Harry ist kriminell geworden, das steht fest. Ein Indiz für die Unwucht, die sein Leben bekommen hat. Auffällig viele Islamisten, die von Deutschland in den Irak oder nach Syrien ausreisen, sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden vorher straffällig geworden. Bei Harry war es ein Raub in einem minder schweren Fall. Im Juni 2011 wurde er dafür zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Er hatte mit seinen alten Kumpel, die er aus Kindheitstagen kennt, einen Supermarkt überfallen.

Die Clique von jungen Männern war in Osterholz-Tenever zu Hause, in einem Umfeld, das für nicht wenige Menschen nur eines bietet: Perspektivlosigkeit. Bremer Experten aus der Beratungsarbeit für Jugendliche, die sich von Extremismus angezogen fühlen, stellen seit Langem eine gesellschaftliche Schieflage fest und sprechen von einem Mangel an Orientierung und Teilhabe. Ein Nährboden für Kriminalität – und Radikalisierung.

Im Urteil, das gegen Harry verhängt wurde, schreiben die Richter von schwierigen Verhältnissen, in denen er aufgewachsen sei. Tatsächlich ist er offenbar an die falschen Freunde geraten. Doch zwangsläufig war seine Entwicklung deswegen nicht, auch später als er sein Heil im Islamismus gesucht hat. Nach den Erfahrungen der Fachleute gibt es bei diesen Fällen zwar Parallelen, aber keinen prototypischen Verlauf.

Die Großeltern hatten Harry oft bei sich zu Hause, weil die Mutter arbeiten musste, sie war Altenpflegerin. „Ich hatte Hochachtung vor ihr, sie war eine gute Mutter“, betont die Oma. Schule, Kirche und Sport seien in der Erziehung die Grundpfeiler gewesen. Der Glaube als das Wichtigste, „die Familie war katholisch und hat sehr religiös gelebt.“ Nur, dass der Vater gefehlt habe. „Der Vater für Harry war dann ich“, sagt der Opa. Er ist 77 Jahre alt und hat früher als Textilkaufmann einen Betrieb geführt.

Harry war im katholischen Kindergarten St. Thomas in Osterholz, er besuchte im selben Stadtteil die Grundschule, danach die Gesamtschule Ost und wechselte schließlich auf die katholischen Privatschule St. Johannis. Nach der 9. Klasse war dort Schluss, die Familie zog nach London. Während der Zeit auf den Colleges, die ohne Abschluss blieb, kam Harry vorübergehend zurück und fand sofort wieder Anschluss an die alten Freunde in Osterholz-Tenever.

Für den Überfall auf den Supermarkt, den er mit seinen Kumpel beging, wurde die Haftstrafe gegen eine Geldauflage zur Bewährung ausgesetzt. Harry, der wieder in London lebte, musste jeden Monat 120 Euro zahlen, um den Schaden wiedergutzumachen, den er und die anderen angerichtet hatten. Er zahlte irgendwann nicht mehr und kam stattdessen nach Bremen, um seine Strafe anzutreten. „So ist Harry“, berichtet sein Rechtsanwalt, „was soll’s, hat er sich gesagt, gehe ich eben in den Knast.“

Weg in den Islamismus

Udo Würtz erzählt, dass sein Mandant sich in London dem Islam zugewandt habe und dort auch konvertiert sei. Vom strengen katholischen Glauben seiner Familie zu einem anderen Raster mit genauso festen Bezugspunkten. Rund zwei Drittel der deutschen Dschihadisten, so das Ergebnis einer Erhebung der Behörden, sind sogenannte „Geburtsmuslime“, der Rest ist konvertiert oder hing vorher keiner Glaubensrichtung an.

In der Justizvollzugsanstalt Oslebshausen hatte Harry engen Kontakt zu René Marc S., bekannt als „Emir von Gröpelingen“ und Gründer des salafistischen Kultur- und Familienvereins (KuF), der mittlerweile verboten ist. S. sitzt im Gefängnis, weil er eine Drohbotschaft von Osama bin Laden ins Internet gestellt hatte und sich den Terroristen von Al-Kaida anschließen wollte. Er hat nach Aussage von Harry im Gefängnis mehrere Häftlinge zum Islam bekehrt.

Über S. gelangte Harry an den KuF und dort an eine Gruppe von jungen Männern, die später nach Syrien ausgereist ist, um an der Seite der islamistischen Terroristen zu kämpfen. Er besuchte während seiner Freigänge die Freitagsgebete in der Moschee, unter den Augen der Sicherheitsbehörden, die den KuF überwachten und auch Harry längst in ihrem Visier hatten.

Entwischt ist er den deutschen Aufpassern trotzdem. Wie die anderen Männer aus dem KuF wollte er nach Syrien, wurde an der Grenze aber geschnappt und von der türkischen Polizei nach Deutschland abgeschoben. Beim zweiten Versuch hatte er es dann geschafft. Harry war in Syrien, nannte sich Abu Saif und wurde für die Einsätze von Kamikaze-Aktionen einer Spezialeinheit ausgebildet. Der Auftrag: Hinter den Linien kämpfen. Lebend kam da meist niemand heraus. „Zwei Tage nach meiner Flucht sind die aus meiner Gruppe kämpfen gegangen, alle sind gestorben“, berichtet Harry in seiner Vernehmung. Es soll bei Gefechten in Kobane passiert sein. Das habe ihm jemand erzählt, als er nicht mehr im Terrorcamp war, wohl aber noch in Syrien.

Wer ist Harry?

Wer ist Harry? Ein Mann, der eine Dummheit begangen hat? Der sich beeinflussen ließ? Er beschreibt das in den Vernehmungen sehr ausführlich, wie ein Bremer Freund von ihm, Adnan S., nicht locker gelassen habe mit seinem Plan, Deutschland zu verlassen und dort zu leben, vielleicht auch zu kämpfen, wo die Islamisten regieren. „Was willst Du hier?“, habe Adnan immer wieder gesagt, „hier hast Du keine Chance.“ Die beiden sind dann gemeinsam los, nach Syrien, niemand weiß, was aus Adnan geworden ist. Auch er hatte bei dem Video mitgemacht.

Rutscht Harry da immer nur rein, egal in was? Nachdem er den Überfall auf den Supermarkt begangen hatte, beeindruckte er später mit seiner „aufrichtigen Reue“, wie die Richter in ihrem Urteil schrieben. Auf seinen Anwalt wirkt er wie ein großer Junge, der niemandem etwas Schlechtes will. Udo Würtz betont das immer wieder.

Entschieden wird über Harrys Schuld vor dem Staatsschutzsenat am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg. Er war ein Krimineller, aber war er auch ein Terrorist? Harrys Großeltern nimmt das spürbar mit. Sie haben nichts von dem Überfall gewusst, auch nichts vom Terrorverdacht. „Wie kann es sein, dass jemand aus solchen Strukturen, aus einem bürgerlichen Haus, so einen Weg geht“, sagt die Oma. Später, als die Nachrichten über Harry bei ihr gesackt sind, hat sie geweint, die ganze Nacht lang.

  • Der WESER-KURIER verwendet den Begriff „Islamischer Staat“ nicht, weil diese Terrorgruppe weder religiös motiviert noch ein Staat ist. Wir sprechen wie ihre Gegner von Daesch.

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