Umfrage: Jeder Vierte denkt ans Aufgeben Wie Ferienhausvermieter unter der Corona-Pandemie leiden

Laut einer aktuellen Umfrage denkt jeder vierte Ferienhausvermieter nach dem monatelangen Beherbergungsverbot wegen der Corona-Pandemie ans Aufgeben. Wie stellt sich die Lage bei Vermietern in der Region dar?
05.05.2021, 16:30
Lesedauer: 4 Min
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Wie Ferienhausvermieter unter der Corona-Pandemie leiden
Von Christoph Bähr

Leo Kurth hört das derzeit immer wieder. Zusammen mit seiner Frau Annegret besitzt der Wildeshauser eine Ferienwohnung auf Langeoog. Spricht er mit anderen Vermietern auf der Nordseeinsel, erfährt er häufig, dass die Lage bei vielen ernst ist. „Gerade diejenigen, die ausschließlich von der Ferienhausvermietung leben, haben große Probleme. Viele stehen kurz vor dem Ruin“, sagt Kurth. Sein Eindruck wird bestätigt durch die Ergebnisse einer Umfrage, die der Deutschen Ferienhausverbands und der Deutschen Tourismusverband am Mittwoch veröffentlicht haben. Angesichts aufgebrauchter Ersparnisse und laufender Kosten durch das monatelange Beherbergungsverbot für Touristen in der Corona-Pandemie denkt demnach jeder vierte Vermieter von Ferienhäusern oder Ferienwohnungen ans Aufgeben. Befragt wurden im April 10.528 private und gewerbliche Vermieter.

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