Historische Fotos

Wie sich das Viertel in Bremen verändert hat

Das Viertel ist ein Stadtteil mit bewegter Geschichte, stetiger Wandel verändert den Stadtteil auch heute weiter. Wir zeigen die größten Veränderungen anhand von historischen Bildern.
14.06.2018, 16:37
Lesedauer: 1 Min
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Wie sich das Viertel in Bremen verändert hat
Von Sarah Haferkamp

Das Bremer Viertel hat eine bewegte Geschichte und ist stetig im Wandel. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte es sich zur beliebten Wohngegend. In den 1970er-Jahren kämpfte eine Bürgerinitiative erfolgreich gegen den Abriss alter Gebäude und den Neubau einer Trasse, die direkt durch den Stadtteil führen sollte - die sogenannte Mozarttrasse. In den 1980er-Jahren geriet das Viertel wegen der offenen Drogenszene am Sielwall in Verruf. Auch heute sorgt das Thema immer wieder für Wirbel im Stadtteil.

Zahlreiche Kneipen, Bars und Clubs machen das Viertel zu einem beliebten Hotspot für Studenten und junge Menschen. Auch die Party- und Gastromeile "Auf den Höfen" und das "Viertelfest" haben über die Jahre einen Wandel erlebt.

In unserer Fotostrecke fokussieren wir uns auf die optischen Veränderungen im Viertel und zeigen dabei markante Punkte wie den Sielwall, Gebäude am Ostertorsteinweg oder Vor dem Steintor, den Supermarkt am Ziegenmarkt oder den Körnerwall.

Haben Sie eine Geschichte über das Viertel zu erzählen oder Fotos aus vergangenen Zeiten, die Sie uns zur Verfügung stellen möchten? Dann schreiben Sie uns eine Mail an onlineredaktion@weser-kurier.de.

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