Ingenieur wirbt für einen neuen Füllstoff Blut für die Heizung

Es nennt sich Heizungsblut, und es ist erst einmal ein Geheimnis. Woraus dieser neue Füllstoff für Heizungen genau besteht, verraten die Erfinder nicht.
09.04.2017, 00:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Volker Kölling

Es nennt sich Heizungsblut, und es ist erst einmal ein Geheimnis. Woraus dieser neue Füllstoff für Heizungen genau besteht, verraten die Erfinder nicht. Aber doch so viel: Rote Lebensmittelfarbe ist drin, zur Hälfte aufbereitetes Wasser, außerdem Glykol – auch bekannt als Frostschutz –, verschiedene Zusatzstoffe und ein Korrosionsschutzmittel. Ein Cocktail mit einem großen Versprechen: Heizungsblut, so sagt der Bremer Diplomingenieur Günter Kiener, übertrage die Wärme aus dem Kessel deutlich besser in die Heizkörper und in die Luft als reines Wasser. Bei Altbauten seien durch das Patent Einsparungen von bis zu 30 Prozent der Heizkosten möglich. An zwei identischen Häusern in Oslebshausen musste das Heizungsblut nun binnen zwei Heizperioden beweisen, dass in ihm steckt, was die türkischen Entwickler versprechen.

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