Pandemie Wie die Homeoffice-Pflicht in Bremen gehandhabt wird

Es ist ein Gesetz, seit zwei Wochen in Kraft, doch längst nicht alle halten sich daran. Die Homeoffice-Pflicht wird in Bremen eher lax gehandhabt. Das ergab am Donnerstag eine Nachfrage des WESER-KURIER.
02.12.2021, 18:29
Lesedauer: 3 Min
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Wie die Homeoffice-Pflicht in Bremen gehandhabt wird
Von Jürgen Hinrichs

Es ist ein Gesetz und eigentlich strikt zu befolgen, doch längst nicht alle legen die Homeoffice-Pflicht eng aus. Das ergab am Donnerstag eine Nachfrage des WESER-KURIER. "Die Unternehmen nehmen die Vorschrift ernst, aber anders als in anderen Zeiten der Pandemie, als die Impfquote noch nicht so hoch war, gibt es keine panikartige Flucht ins Homeoffice", sagt Cornelius Neumann-Redlin, Hauptgeschäftsführer des Bremer Arbeitgeberverbands. In vielen Firmen sei das bereits ein eingespielter Prozess. So würden die Belegschaften beispielsweise in Gruppen unterteilt, die abwechselnd in den Betrieb kämen. Die eigentliche Herausforderung sei gerade eine ganz andere: Die 3-G-Regel am Arbeitsplatz – Datenerfassung, Tests und Kontrollen in dem Zusammenhang. Neumann-Redlin: "Bei uns stehen die Telefone nicht still, es gibt enormen Beratungsbedarf."

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