Bernhard Mattes im WESER-KURIER Ford-Chef: China bei Elektroautos nicht unterschätzen

Bremen. Bernhard Mattes, Deutschland-Chef von Ford, hat davor gewarnt, China als Konkurrent im Wettbewerb um Elektroautos zu unterschätzen. „Wir müssen China als Wettbewerber bei der Elektromobilität sehr, sehr ernst nehmen“, sagte er dem WESER-KURIER (Sonnabendausgabe).
23.04.2010, 16:44
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Bremen. Bernhard Mattes, Deutschland-Chef von Ford, hat davor gewarnt, China als Konkurrent im Wettbewerb um Elektroautos zu unterschätzen. „Wir müssen China als Wettbewerber bei der Elektromobilität sehr, sehr ernst nehmen“, sagte er dem WESER-KURIER (Sonnabendausgabe). „Die Fortschritte dort sind beeindruckend. Es gibt keinen Grund, den Wettbewerb zu unterschätzen, den wir hier mit den Chinesen erwarten können. Deshalb müssen wir auf diesem größten Automarkt der Welt mit eigenen Produkten stark und frühzeitig vertreten sein.“

Mattes hat zudem gefordert, dass der Elektrogipfel im Kanzleramt am 3. Mai konkrete Beschlüsse bringen müsse. „Ich erwarte nicht nur Absichtserklärungen sondern sehr konkrete Beschlüsse darüber, wie wir bis 2020 eine Million Elektroautos auf den Markt bringen wollen und der Leitmarkt für die weltweite Elektromobilität werden können“, sagte Mattes dem WESER-KURIER.

Der Automanager ist zudem der Ansicht, dass die bisher zur Verfügung stehenden 500 Millionen Euro Staatshilfe, die helfen sollen, der neuen Technologie zum Durchbruch zu verhelfen, zu wenig sein könnten. „Vielleicht brauchen wir noch mehr, um der Leitmarkt für Elektromobilität zu werden“, sagte Mattes.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonnabend im WESER-KURIER.

 

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