Levity Space Systems Wie ein Bremer Start-up Transporte ins Weltall günstiger machen will

Kameras und Messgeräte zum Mond zu fliegen, kostet Millionen. Das Bremer Start-up Levity Space Systems will den Frachtverkehr ins All radikal verbilligen. Der Weg bis zum Erstflug ist allerdings noch weit.
06.02.2022, 00:00
Lesedauer: 3 Min
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Wie ein Bremer Start-up Transporte ins Weltall günstiger machen will
Von Christoph Barth

Es begann – wie so oft – bei einem Glas Bier: Warum gibt es eigentlich keinen Billigflug zum Mond, fragten sich Lars Kesseler und ein paar Kommilitonen vor ein paar Jahren. Muss man wirklich riesige Summen aus staatlichen Forschungsetats aufbringen, um wissenschaftliches Gerät dorthin zu transportieren? "Wir kamen schnell auf die große Kluft im Markt", erinnert sich der 30-jährige Raumfahrtingenieur:  "Viele interessieren sich für den Weltraum und auch den Mond, nur sehr wenige haben die Aussicht, auch dort hinzukommen. Das wollen wir ändern." Ein Frachtdienst zum Erdtrabanten soll die Raumfahrt erschwinglich machen.

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