Debatte um Produktangaben Was "mindestens haltbar" bei Lebensmitteln bedeutet

Falsch verstandene Ablaufdaten begünstigen die Lebensmittelverschwendung, meint die EU-Kommission. Was ein Supermarktbetreiber, eine Verbraucherschützerin, ein Tafel-Leiter und ein EU-Abgeordneter dazu sagen.
01.11.2021, 22:30
Lesedauer: 4 Min
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Von Katia Backhaus

Beim Einkauf müssen die Zahlen stimmen – die, die am Ende auf der Kassenanzeige stehen, und die, die angeben, wie lange ein Lebensmittel noch haltbar ist. Dafür greifen manche extra weit nach hinten ins Milchregal, um die am längsten haltbare Packung zu angeln, andere hingegen verlassen sich darauf, dass die Märkte rechtzeitig aussortieren, was abgelaufen ist. Eine Rolle spielt das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) aber für die meisten: 77 Prozent der befragten Deutschen haben angegeben, beim Einkaufen immer oder häufig darauf zu achten, so das Ergebnis des Eurobarometers 2015. Die EU-Kommission denkt nun über eine Reform der europaweit gültigen Regelung zum MHD nach.

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