Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Sawicki-Nachfolge: Glaeske und Mühlbauer im Gespräch

Bremen. Die zwei Bremer Arzneimittel-Experten Gerd Glaeske und Bernd Mühlbauer sind als Nachfolger von Peter Sawicki als Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Gespräch.
23.02.2010, 06:00
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Sawicki-Nachfolge: Glaeske und Mühlbauer im Gespräch
Von Sabine Doll

Bremen. Die zwei Bremer Arzneimittel-Experten Gerd Glaeske und Bernd Mühlbauer sind als Nachfolger von Peter Sawicki als Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Gespräch.

„Denkbar ist der Posten für mich allerdings nur, wenn das Institut von der Politik in seiner Unabhängigkeit nicht eingeschränkt wird“, sagt Glaeske im Gespräch mit dem Weser-Kurier. Er ist Professor am Institut für Sozialpolitik der Universität Bremen und Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.

Auch für Mühlbauer ist die Unabhängigkeit des IQWiG von zentraler Bedeutung: „Wichtig ist, dass die Ausrichtung des Instituts klar wissenschaftlich bleibt und nicht politisch instrumentalisiert wird. Unter solchen Bedingungen ist das ein sehr guter Job.“ Mühlbauer leitet das Institut für Klinische Pharmakologie am Bremer Klinikum-Mitte und ist seit vielen Jahren in der Bewertung von Arzneimitteln tätig.

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