Kommentar zu Vonovia und der Deutschen Wohnen

Am Ende zahlen die Mieter den Deal

Vonovia will Europas größter Wohnungskonzern werden und für 18 Milliarden Euro die Deutsche Wohnen übernehmen. Florian Schwiegershausen führt aus, warum Vonovia schon jetzt zu groß ist.
25.05.2021, 18:48
Lesedauer: 1 Min
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Am Ende zahlen die Mieter den Deal
Von Florian Schwiegershausen
Am Ende zahlen die Mieter den Deal

Der Bochumer Wohnungskonzern Vonovia will noch größer werden und für 18 Milliarden Euro den Konkurrenten Deutsche Wohnen übernehmen.

Paul Zinken / dpa

Vonovia will für 18 Milliarden Euro die Deutsche Wohnen übernehmen. Generös sollen 20.000 Wohnungen ans Land Berlin gehen und die Mieten bis 2024 höchstens um ein Prozent pro Jahr steigen. Diese Mitgift soll der Politik den Deal schmackhaft machen. Wenn es am Ende 20.000 Bruchbuden sein sollten, hätte der Konzern sogar ein Geschäft gemacht. Denn Vonovia ist kein Wohlfahrtsverband, möchte aber gerne als etwas in diese Richtung wahrgenommen werden. Dieser Wolf im Schafspelz will seinen Aktionären jedes Jahr mindestens zehn Prozent mehr Dividende bieten.

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