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Anders Wohnen (1): Dorf ohne Ortsschild
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Das Leben in der Wagenburg in Lesum

CHRISTIAN WETH 27.07.2015 3 Kommentare

Diese Adresse kennt das Navi nicht: Lesumbroker Landstraße 62. Rechts der Deich, links ein Wald, sonst nichts. Irgend jemand hat deshalb die Hausnummer auf ein Brett gemalt. Hier abbiegen. Es geht an einem Teich entlang, in dem man nicht angeln darf. Und vorbei an einem Platz, den niemand überqueren soll. „Achtung, fliegende Golfbälle!“ Auf dem Warnschild steht auch in Schreibschrift: „Gegen Kapitalismus.“ Christiane Rodde winkt ab. „Mit dem Verein verstehen wir uns prima.“ Die Frau spricht für viele Leute. Momentan für 36 Erwachsene, neun Kinder, zwei Hunde. Das ist die Gemeinschaft hinter der Adresse: ein Dorf, wenn man so will, das auf keiner Karte zu finden ist. Und in dem die Häuser eher Hütten sind und einige davon sogar Räder haben. Willkommen bei den Wagenburgern im Bremer Norden!

Reportage Ökodorf an der Lesum
Kai Steinberg vor seinem Bauwagen: Der 55-Jährige war mal Biologe, jetzt ist er Pizzabäcker – und ein Wagenburger, der sich spät fürs Wohnen auf Rädern entschieden hat. (Christian Kosak)
Es gibt nicht viele Regeln auf dem Platz. Ein Gebot lautet: Alles kann, nichts muss. Ein anderes: Die Gemeinschaft entscheidet, mal im Plenum, mal in einer Vollversammlung. Zum Beispiel darüber, wer hier wohnen soll. Oder ob sich die Presse auf dem Gelände umschauen darf. „Wenn viele betroffen sind, müssen auch viele gehört werden.“ Christiane Rodde sagt das im Gehen, auf dem Fußpfad zum Dorf, das vor lauter Bäumen immer noch nicht zu sehen ist. Autos, auch das ist eine Regel, sind auf dem Platz verboten. „Das gefällt dem Postboten gar nicht“, sagt Rodde. Die Bewohner sind ihm darum ein Stückchen entgegengekommen. Rodde – 57, Heilpraktikerin und Mitbegründerin der Siedlung – zeigt auf 30 Briefkästen, die sich hinter einer Holzbrücke wie Orgelpfeifen aneinanderreihen. Manchmal reicht es aber auch, wenn nur einer der Siedlungsbewohner betroffen ist, damit alle mitdiskutieren und schließlich handeln.

Die Natur ist der einzige Luxus

Im Kollektiv wird zwar entschieden, aber eine Kommune wollen sie dann doch nicht sein. Christiane Rodde und die anderen schütteln den Kopf. Der Begriff Wohnprojekt, sagen sie, trifft es besser. Sie sitzen zu fünft am Tisch in einem Flachdachbau aus Holz und Lehm, der für alle da ist, die an diesem Ort wohnen, und an dem deshalb alle mitgebaut haben und auch immer noch bauen: Ima Drolshagen ist da, Dagmar Reinkensmeier und Z – „einfach Z, so nennen mich alle hier“. Später kommt noch Kai Steinberg dazu. Sie bilden einen Ausschnitt von unterschiedlichen Lebensentwürfen und Menschen, wie es im Internet über den Verein heißt. Ihr gemeinsamen Nenner: das Streben nach einer ökologischen Lebensweise. Der einzige Luxus, den sie sich leisten, ist das Wohnen mitten in der Natur. Und weil die so bleiben soll, wie sie ist, versagen sich die Bewohner an diesem Ort, was anderswo vollkommen üblich ist.

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Christiane Rodde zeigt, was das bedeuten soll. Sie steht in ihren vier Wänden, die anders als viele andere nicht wie ein Behelfsbau aussehen. Sondern wie ein kleines Haus, das tatsächlich auch in einer Wohnstraße mitten in Bremen stehen könnte. Nur dass dieses Haus mit einem Bauwagen fest verbunden ist, lediglich 40 Quadratmeter misst, keine Zentralheizung hat und auch keinen Gasanschluss, keinen Wasseranschluss und auch kein Bad. Wird es kalt, feuert Rodde einfach den Kaminofen an. Will sie duschen, muss sie raus in den Garten, wo ein Häuschen steht, das sie gemeinsam mit ihrer Nachbarin zur Rechten nutzt und das obendrein eine Toilette ohne Spülung hat. Sie teilen sich ein Kompostklo. Gemeinsam etwas nutzen, das ist ihr wichtig. Nicht jeder, meint sie, braucht zum Beispiel einen Rasenmäher. Oder eine Waschmaschine. Zwei Maschinen gibt es auf dem Platz. Und weil die für alle Bewohner da sind, laufen sie ständig.

Rodde müsste nicht so leben. Sie könnte auch anders, sich ein normales Haus oder eine normale Wohnung leisten. Aber sie will so leben, auch mit 57 Jahren. Sie will entbehren, um daran erinnert zu werden, wie wertvoll Wasser und Wärme sind. Alles an ihrem Bauwagenhaus hat sie selber herangeschafft: den Lehm für die Wände, das Holz für die Fassade.

Abgeschirmt von den Nachbarn

1986 ist sie das erste Mal in einen solchen Wagen gezogen. Das war, als sie ein Gelände besetzte, um den Bau einer Siedlung zu verhindern. Seither wohnt sie auf Rädern, mit einer kurzen Unterbrechung, als sie den Wagen und das Feld räumen musste, weil die Bagger dann doch gekommen sind. In dieser Zeit hat sie in der Stadt gewohnt. Doch das ist nichts für sie, nicht mehr. „Heute wird so dicht gebaut, dass jeder weiß, was der andere macht.“ Auch ihr Haus hat viele Fenster, eine Wand besteht praktisch aus nichts anderem. Und auch auf dem Platz hat sie Nachbarn, aber: „Das Grün drumherum schirmt mich und die anderen ab.“

Ihre Nachbarin gegenüber ist Dagmar Reinkensmeier. Sie wohnt nur einen Steinwurf entfernt, ohne dass ihre vier Wände auch nur zu erahnen wären. Die Frau – 48, Zopf, Kapuzenmantel, bunte Halskette – steht hinter einer Wand aus Grün mitten in ihrem Gemüsebeet. Kohlrabi, Salat, Radieschen, Mangold. Reinkensmeier braucht nicht einkaufen zu gehen, sie braucht nur zu ernten. „Hier gibt es fast alles.“ Manchmal auch Holz, das sie für ihr Ständerhaus braucht. Früher war es ein Schuppen, jetzt sieht es aus, als hätte jemand Würfel aus rauen Bohlen über- und nebeneinandergestellt. Jeder Würfel ist ein Raum. „Ich habe mich nach und nach vergrößert.“ Rechts ein Bad, davor die Küchenzeile, links ein Büro. In der Mitte das Wohnzimmer mit einem Hochbett. Und auf der Fensterbank sitzt Kater Orion, Reinkensmeiers Untermieter.

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Die Sozialpädagogin wohnt vergleichsweise luxuriös. Sie hat fließend Wasser und eine Badewanne. Dafür muss sie anders als Nachbarin Christiane Rodde, die mit Pellets heizt, das Holz für ihren Ofen auch noch selber hacken. „Jeden Tag eine Viertelstunde, im Winter dauert das manchmal auch etwas länger.“ Sie sagt es so, als spräche sie über einen Spaziergang, der Vergnügen und keine Mühe macht. Seit 19 Jahren wohnt sie auf dem Platz, seit 20 Jahren gibt es ihn. Reinkensmeier ist eine Städterin, die das Stadtleben satt hat. Sie kommt aus Dortmund, wo nicht möglich ist, was ihr wichtig ist: Tür aufmachen und sofort im Grünen sein. „Was will man mehr?“

Es ist ein Satz, den man oft hört auf dem Wagenplatz. Fast zwei Hektar ist er groß und so eckig wie jedes der Grundstücke. Nur der Hauptweg ist rund. Von ihm gehen die Trampelpfade ab, die zu den mehr als 30 Hütten, Häusern, Bau- und Zirkuswagen führen. Und manchmal auch zu Zelten, deren Küchenzeile unter freiem Himmel steht. Z – die Frau mit dem Buchstaben als Namen – hat zwei Kochplatten gleich neben der Spüle. Braucht sie Wasser, dreht sie nicht am Hahn, sondern tritt auf ein Fußpedal, als wolle sie eine Luftmatratze aufpumpen. Zwei- bis dreimal in der Woche muss sie den Tank auffüllen. „Je nachdem, wie oft ich mir Suppe mache.“ Heute hat sie im Gemeinschaftshaus gegessen, wo all diejenigen zusammenkommen, die nicht allein essen wollen.

Reportage Ökodorf an der Lesum
Christiane Rodde in ihrem 40-Quadratmeter-Haus, das mit einem Bauwagen verbunden ist. (Christian Kosak)
Z wohnt in einem Bauwagen, der alles ist: Küche, Büro, Schlaf- und Wohnzimmer. Alles auf knapp zehn Quadratmetern. Nur ein Bad gibt es nicht. Die junge Frau, 36, Nasenring, kurze Haare, macht es so, wie es viele Wagenburger machen: Sie streift sich morgens einen Bademantel über, klemmt sich die Kulturtasche unter den Arm und geht zu einem Badehaus, das jeder nutzen kann. Wie auf dem Campingplatz. Selbst wenn sie es könnte, sie würde nicht anders wohnen wollen. Z ist Künstlerin, der es so ergeht, wie vielen in der Branche. „Man investiert viel Zeit in seine Arbeit, verdient aber wenig.“

Z spricht von Installationen, die sie macht, von Ausstellungen in Bremen, aber auch in Berlin, in der Schweiz. Für ihre Kunst verändert sie das Licht. Sie wirft es mit Projektoren an Decken und auf Fußböden, wo es Form und Farbe verändert. In ihrem Bauwagen flutet das Licht von ganz allein. Fast überall sind Fenster, der hintere Teil ist so gläsern wie ein Wintergarten. Es ist ihr Wohnzimmer, in dem sie Gäste empfängt. Manche, sagt Z, rümpfen die Nase darüber, wie sie lebt. Die meisten aber nicht, sie kennen Z nicht anders, die schon immer anders gewohnt hat als andere. Ohne Vater und mit einer Mutter, die WGs bevorzugt hat. Mit 16 ist Z weg aus Bielefeld. Das Leben in Gemeinschaften ist ihr aber geblieben. „Ich kann mir kein anderes vorstellen.“

Überall wohnen Babysitter

Ima Drolshagen schon. Zur ihr geht es durch knöchelhohes Gras, rechts vorbei an einem bunten Klohäuschen. Für Besucher gibt es eine Toilette mit Wasserspülung, die einzige auf dem Platz. Unter einem Baum hat ein Spaßvogel ein Straßenschild drapiert: „Ernst-Gessel-Straße.“ Ein paar Meter weiter steht Drolshagen, die sagt, dass es ja nicht immer der Wagenplatz sein muss, auf dem sie leben will. Sie hält ihr Baby in den Armen, das erst ein paar Monate alt und das jüngste Mitglied der Gemeinschaft ist. Der Vater wohnt gegenüber in einem Bauwagen, die Mutter in einem Lehmhaus. Und überall drumherum wohnen Babysitter. Das, sagt die Frau, ist das Tolle auf dem Platz. Nur für immer auf ihm leben, das kann, muss aber nicht sein.

Reportage Ökodorf an der Lesum
Ima Drolshagen wohnt in einem der wenigen Lehmhäuser mit Satteldach. (Christian Kosak)
Ima Drolshagen wohnt für Wagenburger-Verhältnisse ungewöhnlich. Nicht nur, dass das Lehmhaus wie die wenigsten Häuser des Dorfes zwei Etagen, 60 Quadratmeter Wohnfläche und ein Satteldach hat – es ist außerdem so etwas wie ein Mietshaus. „Das Haus gehört einem Bekannten.“ Er zog gerade weg, als sie einen Platz zum Bleiben suchte. Das war vor drei Jahren. Davor hat Drolshagen, 36, selbstständige Unternehmerin, die sich unter anderem um die Lebensmittelkooperative auf dem Platz kümmert, in der Neustadt gewohnt. Gebürtig kommt sie aus Freiburg, wo ihre Eltern – der Vater Entwicklungshelfer, die Mutter Therapeutin – sie nach dem Leitsatz erzogen: Der Mensch ist wichtig. „Darum bin ich wohl so gerne mit anderen Leuten zusammen, mit einer Pause zwischendurch, versteht sich.“

Pizzaofen auf Rädern

Kai Steinberg macht gerade eine – eine Pause. Er sitzt allein in seinem Wagen, an seinem Tisch. Immer dieser Trubel, das ist nicht sein Ding. Das sieht man gleich. In seinem Bauwagen gibt es so viele Bücher, als wäre dies die rollende Bibliothek der Wagenburger. Steinberg liest gerade einen Krimi. Danach kommt ein Buch übers Paddeln dran, erzählt er. Nein, ein Boot hat er nicht. Aber einen Pizzaofen auf Rädern. Steinberg war mal ein Biologe, der um die Welt gereist ist, dann war er Inhaber eines Bioladens. Jetzt ist er 55 und Bäcker. Pizzen und Brote macht er. Den Teig dafür knetet und rollt er in seinem Bauwagen. „Dann liegen hier überall Laibe, 100 und mehr.“ Steinberg zeigt mit dem Finger auf den Tisch, auf die Regale, auf die Arbeitsplatte seiner Mini-Küche und auf den Stuhl, auf dem er sitzt.

Reportage Ökodorf an der Lesum
Dagmar Reinkensmeier hat sich vor ihrem Holzhaus ein Kräuter- und Gemüsebeet angelegt. (Christian Kosak)
Steinberg hatte mal ein Haus und eine Ehe. Jetzt hat er einen Bauwagen und eine Freundin. Er bezeichnet sich selbst als Quereinsteiger, der spät auf den Geschmack gekommen ist, auf Rädern zu wohnen. Seit sieben Jahren macht er das jetzt. Der erste Stellplatz seines Bauwagens war der Garten des Eigenheims, das inzwischen nicht mehr seines ist. Ein solches Haus, das will er jetzt nicht mehr. „Hast du einen Bauwagen, kannst du alles mitnehmen, wenn die Beziehung in die Brüche geht.“ Steinberg legt den Krimi aus der Hand. Jetzt geht er zu Volker, seinem Nachbarn, der immer freitags Weinprobe macht. Die Pause von der Gemeinschaft ist jetzt zu Ende.

Wohnen auf Rädern

Bauwagenplätze gibt es in Bremen mehrere. Wie viele genau, ist offensichtlich schwer zu ermitteln. Weder die Baubehörde noch das Innenressort können das auf Anhieb sagen. Das Problem: Nicht eine einzige Stelle, sondern mehrere Einrichtungen verwalten unterschiedliche Areale. Sicher ist: Die Bauwagenplätze an der Lesumbroker Landstraße in Bremen-Nord und am Güterbahnhof in der Innenstadt gehören mit 17 500 beziehungsweise 5400 Quadratmetern zu den größten. Zusammengerechnet wohnen auf ihnen momentan 71 Menschen. Für das Gelände in Lesum ist Immobilien Bremen zuständig, für das am Güterbahnhof die Wirtschaftsförderung.

Beide nehmen Pacht von den Bewohnern. Über die Summe sagt sowohl Immobilien Bremen als auch die Wirtschaftsförderung nichts. Oder nur so viel: „Der Betrag hält sich in Grenzen“, sagt Juliane Scholz, Sprecherin bei der Wirtschaftsförderung. Während die Bremer Gesellschaft nach Scholz’ Worten mindestens einmal im Quartal auf dem Platz kontrolliert, ob alle Paragrafen des Pachtvertrages eingehalten werden, setzt Immobilien Bremen bei den Wagenburgern in Lesum auf das Prinzip Vertrauen. Peter Schulz hat sich informiert: „Bisher gab es keine Probleme mit den Bewohnern.“ Das sagt Juliane Scholz genauso über die Wagenburger am Bahnhof. Auf dem Gelände in Bremen-Nord stehen die Bauwagen seit 1995, auf dem Grundstück in der Innenstadt seit 2009.

In Lesum haben die Bewohner einen unbefristeten Pachtvertrag, der allerdings jederzeit kündbar ist. Am Güterbahnhof wird er immer für ein Jahr geschlossen. Zurzeit, sagen Schulz und Scholz, gibt es keine konkreten Pläne, die Bauwagenplätze aufzulösen.


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