Wetter: wolkig, 7 bis 15 °C
Von Machtkämpfen und Hallodris
Der Artikel wurde zur Merkliste hinzugefügt.
Die Merkliste finden Sie oben links auf der Seite.

Warum zahlen so viele Männer keinen Unterhalt?

Kathrin Aldenhoff 17.08.2016 4 Kommentare

Mary Dierssen, Sie ist Beraterin im Mehrgenerationenhaus Matthias-Claudius
Familienberaterin Mary Dierssen hilft Alleinerziehenden. (Frank Thomas Koch)

Tanja Mühlhausen* ist es leid. Die Diskussionen, den Streit ums Geld, die Detektivarbeit. Tanja Mühlhausen ist alleinerziehend, seit vier Jahren lebt sie getrennt von ihrem Mann, ihr sechsjähriger Sohn lebt bei ihr. Jahrelang hat der Vater keinen Unterhalt gezahlt, sie ist enttäuscht von dem Mann, den sie vor ein paar Jahren noch liebte. Jetzt zahlt er, aber weniger als er müsste. Die 35-Jährige akzeptiert das, denn sie hat sich vorgenommen, sich nicht mehr zu ärgern. Und deshalb will sie auch nicht, dass ihre Geschichte mit ihrem richtigen Namen in der Zeitung steht. Das könnte neuen Ärger geben mit dem Ex-Mann.

Tanja Mühlhausen sagt: „Ich hatte nicht das Gefühl, dass er sich bemüht zu arbeiten. Weil er dann nämlich zahlen müsste.“ Dann, im vergangenen Jahr, scheinbar ein Sinneswandel: Er wolle nun zahlen, werde alles mit dem Jugendamt regeln. Doch wieder wurde nichts daraus. Er wurde krank und bekam Krankengeld, der Unterhalt musste neu berechnet werden, ein einziges Hin und Her. Mutter und Vater stritten vor Gericht ums Sorgerecht, er verlangte, dass sie weniger arbeitet. Sie sagte, sie brauche das Geld eines Vollzeit-Jobs, denn Unterhalt bekam sie da immer noch nicht. Sie beobachtet, welche Bilder er auf Instagram und Facebook postet: von neuen Klamotten, teurem Essen. Das Jugendamt, sagt sie, habe ihr nicht geholfen. „Ich musste alles im Blick haben und immer hinterher sein, damit ich den Unterhalt für meinen Sohn bekomme.“

Tanja Mühlhausen ist eine von 27.000 Alleinerziehenden im Land Bremen. Und sie ist eine von denen, die für ihr Kind jahrelang keinen Unterhalt vom Vater bekamen. Rund 28 Prozent der Familien in Bremen sind Familien von Alleinerziehenden, Bremen hat damit nach Berlin und mit Sachsen-Anhalt den höchsten Alleinerziehenden-Anteil in Deutschland. Weil ihr Ex nicht zahlte, bekam Tanja Mühlhausen einen Unterhaltsvorschuss für ihren Sohn vom Staat. So wie Alleinerziehende von 455.000 Kinder in Deutschland. 7000 dieser Kinder leben in Bremen.

Mehr zum Thema
Außenstände von sieben Millionen Euro: Bremen: Niedrigste Rückholquote bei Unterhaltsvorschüssen
Außenstände von sieben Millionen Euro
Bremen: Niedrigste Rückholquote bei Unterhaltsvorschüssen

Kein anderes Bundesland ist so schlecht darin, sich Unterhaltsvorschüsse von Eltern

...

 mehr »

Zahlen schockieren

Als vor Kurzem eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zu alleinerziehenden Familien in Deutschland erschien, schockierten die Zahlen: Etwa die Hälfte der Alleinerziehenden bekommt keinen Unterhalt für die Kinder. Und wenn sie welchen bekommen, dann deckt er nur bei der Hälfte der Familien den Mindestanspruch. Weil 89 Prozent der Alleinerziehenden Frauen sind, lässt sich die große Frage durchaus so einfach formulieren: Warum zahlen so viele Männer keinen Unterhalt für ihre Kinder? Wollen sie nicht oder können sie nicht? Es sind einfache Fragen. Die Antwort hingegen ist überhaupt nicht einfach. Und sie fallen unterschiedlich aus, je nachdem, ob man einen Väterverein, eine Alleinerziehende oder eine Wissenschaftlerin fragt.

Die promovierte Volkswirtin Esther Schröder beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit den Problemen Alleinerziehender, sie ist bei der Arbeitnehmerkammer Bremen für die Gleichstellungs- und Geschlechterpolitik zuständig. Sie kennt die Studien zum Thema Unterhalt, eine aus dem Jahr 2014 besagt, dass 51 Prozent der Alleinerziehenden gar keinen Unterhalt für die Kinder bekommen. Von jenen, die Unterhalt bekommen, erhält nur die Hälfte so viel, wie es die Düsseldorfer Tabelle als Mindestanspruch vorsieht. „Es ist nicht tragbar, dass so viele Frauen keinen oder nur unregelmäßig Unterhalt für die Kinder bekommen“, so Schröder.

Im Sommer ließ sie Fragebögen an Alleinerziehende verteilen, 150 Fragebogen kamen ausgefüllt zurück. Die Umfrage ist nicht repräsentativ, aber sie zeigt eine Tendenz: 60 Prozent der Frauen gaben an, keinen Unterhalt zu bekommen. Von diesen 60 Prozent gaben wiederum nur 76 Prozent an, einen Unterhaltsvorschuss von der Stadt zu erhalten. Dieses Ergebnis schockierte Esther Schröder. Es bedeutet, dass die anderen 24 Prozent überhaupt keine finanzielle Unterstützung für ihre Kinder kriegen, weder vom Vater, noch vom Staat.

Gemeinsam mit dem Senator für Arbeit und dem Jobcenter plant Esther Schröder von der Arbeitnehmerkammer nun eine große Befragung. Anfang Dezember sollen die ersten Fragebögen verschickt werden, es werden 6405 Alleinerziehende in Bremen und 1852 in Bremerhaven befragt. Sie alle sind beim Jobcenter gemeldet, denn viele Alleinerziehende sind auf Sozialleistungen angewiesen. In Bremen sind 9258 von 17.000 Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Kunden des Jobcenters.

Mehr als die Hälfte von ihnen ist aber nicht arbeitslos. Diese Frauen arbeiten, bekommen aber zusätzlich Aufstockungsleistungen. „Existenzsicherung durch Erwerbstätigkeit und Sozialleistungen ist der Regelfall für Alleinerziehende“, sagt Schröder. Alleinerziehende arbeiten im Schnitt länger und häufiger als Mütter mit Partner. In den Jahren 2010 bis 2014 arbeiteten in Bremen 68 Prozent der Frauen, bei den Alleinerziehenden lag die Quote bei 71 Prozent. Das entwickelt sich allerdings gerade rückläufig. Neue Studien zeigen, dass Alleinerziehende nicht mehr generell häufiger als Mütter in Paar-Familien arbeiten. Nach wie vor aber gilt: Alleinerziehende arbeiten mehr Wochenstunden als Mütter in Paar-Familien.

 „Der Unterhalt ist ein großer, wichtiger Baustein, um die Existenz zu sichern."

Mit dem Wissen all dieser Studien im Hinterkopf: Warum, Frau Schröder, zahlen so viele Männer keinen Unterhalt? Schröder sagt: „Da gibt es einen großen Bedarf an Informationen. Und eine Forschungslücke.“ Ihres Wissens nach gibt es keine Studie, die jemals Männer dazu befragte. Und aus der Statistik lasse sich das nicht eindeutig beantworten. Warum mehr als ein Drittel der Alleinerziehenden auf Sozialleistungen angewiesen ist, darüber kann sie derzeit nur Vermutungen anstellen. Niedriglohnjobs sieht sie als einen Grund. Und eben fehlende Unterhaltszahlungen: „Der Unterhalt ist ein großer, wichtiger Baustein, um die Existenz zu sichern. Wer das nicht hat, ist schnell auf Sozialleistungen angewiesen.“ Oft ohne zu wissen, was ihr oder ihm zusteht.

Und da kommt Mary Dierssen ins Spiel. Sie ist Kunsttherapeutin, Familienberaterin, Coach und An-die-Hand-Nehmerin für Alleinerziehende. Gerade junge Alleinerziehende seien in ihrer Situation oft sehr belastet, nicht immer verstehen sie all die Formulare und Anforderungen der Behörden. „Sie haben Angst davor, Mittel in Anspruch zu nehmen, weil sie sich schämen“, sagt Mary Dierssen. „Weil sie das Gefühl haben, versagt zu haben.“ Sie versucht ihnen diese Angst und dieses Schamgefühl zu nehmen. Sie will, dass die Frauen – die meisten Alleinerziehenden sind Frauen – das in Anspruch nehmen, was ihnen zusteht. Sie nimmt sie an die Hand, weil es sonst niemand tut.

Mary Dierssen berät jede Woche etwa fünf Alleinerziehende, sie macht Hausbesuche oder trifft die Frauen im Café, um mit ihnen über ihre Situation zu sprechen. Das Ziel ist, dass der Vater irgendwann zu den Treffen dazu kommt, dass die Probleme mit beiden Eltern besprochen werden. Das klappt aber nur in einem von vier Fällen, gibt sie zu.

„Viele Frauen erzählen, dass Väter den Unterhalt als Druckmittel benutzen, um die Kinder häufiger zu sehen“, sagt Mary Dierssen. Viele Männer hätten die Einstellung: „Wenn die Kinder nicht zu mir kommen, dann zahle ich nicht.“ Die Frauen seien oft in einer schwierigen Situation: Wenn ein Vater zum Beispiel selbstständig ist, und zu wenig verdient, kann die Frau nichts machen. Auch wenn sie weiß, dass ihr Ex schwarz arbeitet und mehr Geld zur Verfügung hat, als er behauptet. Manche Männer legten gar nicht offen, wie viel sie verdienen, sie schlagen Angebote, mehr zu arbeiten, um mehr Unterhalt zahlen zu können, aus. Dierssen plädiert dafür, dass mehr Trennungsberatung angeboten wird. Dann komme es in vielen Fällen gar nicht erst zum Streit ums Kind. Dierssen plädiert dafür, Männer dafür zu sensibilisieren, dass sie auch nach der Trennung Verantwortung haben. Sie zu fragen: Willst du, dass es deinem Kind gut geht? Dass es warme Wintersachen hat, dass es gute Dinge isst, dass es Spielsachen hat? „Viele Männer denken, der Unterhalt ist für die Frau“, sagt Mary Dierssen. „Dass das Geld für die Kinder ist, verstehen nicht alle.“

Hans Bender ist ein Vater, der das immer gewusst hat. Er ist Vater von drei Kindern und er ist im Vorstand des Bremer Landesverbands des Vereins Väteraufbruch für Kinder. Das ist ein Verein für Betroffene, vor allem für Väter, in Einzelfällen auch für Mütter. Der Verein setzt sich für die Rechte von Vätern ein, deren Kinder nach einer Trennung bei der Mutter leben. Das politische Ziel: Der Wert von Vätern soll in der Gesellschaft anerkannt werden. Und damit meinen die Vereinsmitglieder nicht den finanziellen Wert mittels Unterhaltszahlungen. „Viele Männer wollen ihre Vaterrolle ausleben, aber wir fühlen uns darin von der Gesellschaft behindert“, sagt Hans Bender.

Mehr zum Thema
Wünsche und Forderungen an die Politik: Fragebogen für Alleinerziehende soll Klarheit schaffen
Wünsche und Forderungen an die Politik
Fragebogen für Alleinerziehende soll Klarheit schaffen

In den kommenden Wochen sollen rund 8300 Fragebögen an Alleinerziehende in Bremen und

...

 mehr »

Einige Zahlen nicht, obwohl sie könnten 

Er wurde Mitglied im Verein, als seine damalige Frau und er sich vor mehr als zehn Jahren trennten. Und er Sorge hatte, dass darunter auch die Beziehung zu seinen Kindern leiden könnte. Jahrelang zahlte er Unterhalt für seine Kinder und auch für seine Ex-Frau. Von einem Netto-Einkommen von 3000 Euro blieben ihm 1000 Euro, sagt er. Für seine beiden Söhne zahlte er streng nach Düsseldorfer Tabelle, und zwar bis sie 27 Jahre alt waren. Sie haben beide studiert.

Im Verein gibt es auch Männer, die nicht zahlen, obwohl sie es könnten. Er findet das nicht in Ordnung, das sagt er gleich. Aber manche Unterhaltsforderungen seien so maßlos, dass sie Männer in den Ruin stürzten, sagt Hans Bender. „Viele empfinden den Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle als unangemessen hoch. Und trotzdem sind wir bereit, für unsere Kinder zu zahlen.“ Er findet: Väter müssen zu ihrer Verantwortung stehen, auch finanziell. „Aber wir möchten, dass es fair ist.“ Väter sollten nicht so viel für den Unterhalt arbeiten müssen, dass sie keine Gelegenheit mehr haben, ihre Kinder zu sehen.

Auf die Frage, warum Männer keinen Unterhalt zahlen, weiß Hans Bender viele verschiedene Antworten: weil sie selbst nichts haben. Weil sie nicht mehr arbeitsfähig sind, weil sie an der Trennung zerbrochen sind, weil sie psychisch krank, drogen- oder alkoholabhängig sind. Weil sie Hallodris sind, die es irgendwie schaffen, nicht zu zahlen. „Das ist Sozialbetrug, das wollen wir nicht und das unterstützen wir nicht“, stellt er klar. Er sagt, das seien Einzelfälle, der Großteil der Väter könne nicht zahlen. Doch es gebe auch Frauen, die sagen, sie kennen den Vater nicht, weil es einfacher sei, Sozialhilfe zu bekommen, als den Vater vor Gericht zum Unterhalt zu zwingen.

Es ist eine weitere Frage, die sich aufdrängt: Wenn die Hälfte der Alleinerziehenden keinen Unterhalt bekommen, warum klagen sie das Geld, auf das sie doch ein Recht haben, nicht ein? „Oft sind Frauen finanziell und seelisch nicht dazu in der Lage“, sagt Esther Schröder. Anwälte kosten Geld, Gerichtsverfahren dauern lange. Und viele haben nach den vielen Konflikten, die eine Trennung ohnehin in den meisten Fällen bedeutet, keine Kraft mehr für eine neue Auseinandersetzung. So, wie es bei Tanja Mühlhausen ist: Sie will nicht weiter um das Geld streiten, das ihr und ihrem Kind zusteht. Sie will ihre Ruhe. Auch Mary Dierssen glaubt, dass die Angst vor hohen Anwaltskosten Frauen davon abhält, das Geld einzuklagen. Alle drei Frauen finden: Alleinerziehende brauchen mehr Hilfe dabei, ihre Rechte durchzusetzen.

Tanja Mühlhausen glaubt, dass es ihrem Ex-Mann bei dem Unterhalts-Streit nicht ums Geld ging. Geld hat er genug, glaubt sie. Sie glaubt, dass er nicht zahlen will. Dass er ihr zeigen will, dass sie es alleine nicht schafft. Und das stimmt, sagt sie. „Ich bin von seinem guten Willen abhängig.“ Um Macht gehe es und um Stolz. „Das Leben wäre für mich einfacher, wenn wir noch zusammen wären.“

Tanja Mühlhausen bekommt seit einigen Monaten Geld von ihrem Ex, im Moment zahlt er, allerdings zu wenig. So viel, wie ein Fünfjähriger bekäme, dabei ist ihr gemeinsamer Sohn inzwischen sechs Jahre alt. Tanja Mühlhausen will aber erst einmal nichts sagen. „Ich kann ja froh sein, dass er mir im Moment überhaupt etwas zahlt.“ Dagegen juristisch vorzugehen, dazu hat sie keinen Nerv. Enorme Kosten wären das, und nur noch mehr Ärger und Streit. Sie glaubt, sie hätte eh keine Chance. Und dass sie bei ihrem Vollzeitjob keine Zeit habe, nebenbei noch Nachforschungen zum Einkommen ihres Ex-Mannes anzustellen. Sie hat sich vorgenommen, sich nicht mehr zu ärgern. 

*Name von der Redaktion geändert

In Bremen leben 27.000 Alleinerziehende

Alleinerziehende in Bremen Rund 27.000 Alleinerziehende leben laut Zahlen des Statistischen Landesamt Bremen aus dem Jahr 2013 im Land Bremen. 25.000 von ihnen sind Mütter. Die Bundesagentur für Arbeit hat für das Jahr 2014 ermittelt, dass 17.000 Alleinerziehende im Land Bremen Kinder unter 18 Jahren haben. Ihr Anteil an allen Familien mit Kindern ist in Bremen mit rund 27 Prozent besonders hoch. Der bundesweite Wert beträgt 20,3 Prozent. Im Jahr 2014 waren 9258 Alleinerziehende als erwerbsfähige Leistungsberechtigte bei den Jobcentern Bremen und Bremerhaven registriert. Von ihnen waren 3673 arbeitslos und 5585 nicht arbeitslos. Der Anteil der Alleinerziehenden, die berufstätig sind, ist nirgendwo in Deutschland so niedrig wie in Bremen. 
 
Unterhaltsvorschuss Wer – aus welchem Grund auch immer – keinen Unterhalt vom unterhaltspflichtigen Elternteil des Kindes bekommt, der kann einen Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragen. Der Staat zahlt bis zu sechs Jahre anstelle des Vaters Unterhalt, für Kinder bis zum Alter von fünf Jahren 145 Euro, für Kinder bis elf Jahre 194 Euro. Er ist damit deutlich niedriger, als die Unterhaltsstandards der Düsseldorfer Tabelle. Der Staat versucht, sich das Geld beim Vater zumindest teilweise zurückzuholen. Ab dem 12. Geburtstag eines Kindes zahlt das Jugendamt nicht mehr. Väter, oder auch Mütter, sivnd aber verpflichtet, Unterhalt zu zahlen bis ihr Kind 18 Jahre alt ist. Oder sogar darüber hinaus, wenn ihre Kinder studieren oder eine Ausbildung machen und kein eigenes Einkommen oder Vermögen haben, von dem sie leben können. Die Bundesregierung will das nun ändern: Ab Januar soll der Unterhaltsvorschuss gezahlt werden, bis die Kinder 18 Jahre alt sind, und es soll auch keine zeitliche Begrenzung mehr geben. Noch ist offen, wie sich Bund und Länder die Mehrkosten, die wegen des neuen Gesetzes entstehen, aufteilen. 
 

Ihr Wetter in Bremen
Temperatur: 15 °C / 7 °C
Vormittag:
/__wetterkontor/images/wr/50/wolkig.png
Nachmittag:
/__wetterkontor/images/wr/50/bedeckt.png
  Regenwahrscheinlichkeit: 40 %
Berichte aus den Bremer Stadtteilen
Sehen Sie in dieser Bildgalerie, wie facettenreich Bremens Stadtteile sind.
Was ist los in meiner Nachbarschaft? Welche Veranstaltungen finden in meinem Ortsteil statt und welche Debatten führen die Beiräte auf Stadtteilebene? Hier geht es zu den Inhalten des STADTTEIL-KURIER.
Entdecken Sie das historische Bremen
... die Teerhofinsel zu sehen.

Ob Bahnhof, Marktplatz, Weserstadion oder Schlachte: Das Bremer Stadtbild hat sich im Laufe der Zeit erheblich verändert. Wir berichten über vergessene Bauten, alte Geschichten und historische Ereignisse.

Leserkommentare
heinmueckausbremerhaven am 21.10.2019 20:47
Es gibt nur eine Chance wieviel Artikel beschrieben. Und jetzt schwindet mit dem Artikel von Stefan Rahmstorf das Argument, dass die BRD nur für ...
Bremen99 am 21.10.2019 20:41
Das Parken in Wild-West-Manier rund um den Freimarkt hat Tradition. Vor über 40 Jahren konnte man auch schon regelmäßig beobachten wie dreiste ...
Sporttabellen & Ergebnisse
Sporttabellen & Ergebnisse

Welcher Verein wann in Bremen oder der Region spielt und wie die Begegnung ausgegangen ist, erfahren Sie in unserem Tabellenbereich. Auch die Ergebnisse der Spiele der höheren Ligen finden Sie dort.

Aktueller Mittagstisch in Bremen
Traueranzeigen
job4u - Das Ausbildungsportal
job4u - Das Ausbildungsportal

job4u ist die regionale Plattform, wenn es um Lehren und Lernen geht. Neben dem WESER-KURIER, der Handelskammer und der Handwerkskammer Bremen machen sich hiesige Firmen für junge Leute stark. 

Sonderthemen aus den Stadtteilen
Sonderthemen aus den Stadtteilen
Anzeige