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Interview zur Zukunft von Zeitungen
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Medienwissenschaftler fordert breite Wertedebatte

Silke Hellwig 14.12.2019 3 Kommentare

Der Bundestag will Tageszeitungsverlagen bei den Kosten für die Zustellung unterstützen. Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen erläutert im Interview, warum Verlage solcherlei Hilfe verdienen.

  • Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat vorgeschlagen, die Bürger über eine mögliche staatliche Förderung von Tageszeitungsverlagen entscheiden zu lassen.
    Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat vorgeschlagen, die Bürger über eine mögliche staatliche Förderung von Tageszeitungsverlagen entscheiden zu lassen. (Illustration: STV)

    Was halten Sie von dem Vorstoß des Bundestags, die Zustellung von Tageszeitungen staatlich zu unterstützen?

    Bernhard Pörksen: Aus meiner Sicht ist dies sinnvoll. Denn vielen Zeitungen geht es nicht gut.

    Machen sich Verlage damit nicht schon abhängig von der Politik?

    Nein. Aber natürlich wird das Verhältnis von Journalismus und Politik heute mitunter argwöhnisch und manchmal auch extrem misstrauisch betrachtet, ganz so, als werde der Journalismus durch die Politik gesteuert, als würde man den Medienmachern Gesinnungsvorgaben aufdrücken – und als sei dies so einfach möglich. Das ist Unsinn, auch wenn natürlich Fehler gemacht werden. Und generell gilt: Unabhängigkeit ist das höchste Gut der journalistischen Arbeit.

    Zumindest bei Lesern könnte der Vorstoß auf Missfallen stoßen – in einer aktuellen Umfrage für den WDR vermuteten 38 Prozent der Befragten, wie die FAZ berichtete, dass Medien staatlicherseits Vorgaben zur Berichterstattung gemacht werden. Das gelte besonders für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Das wünscht man sich nicht.

    Stimmt. Und man sieht an solchen Befragungen auch: Wir erleben einen kommunikativen Klimawandel, der zeigt, dass das Feld der Medienkritik heute ideologisch vermint ist. Es gibt diejenigen, die – völlig zu Recht – Journalisten auf Fehler hinweisen, die klug und analytisch beschreiben, was falsch läuft und anders werden sollte. Das scheint mir wichtig und vollkommen legitim. Und es gibt diejenigen, die den Journalismus pauschal diskreditieren wollen. Und hier verläuft für mich die Trennlinie zwischen sinnvoller, notwendiger und ideologischer Medienkritik: Kritisiert man, um zu verbessern? Oder um zu vernichten und die unabhängige Berichterstattung zu demontieren? Das ist die Schlüsselfrage.

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    Und wie beantworten Sie sie?

    Meine Antwort: Je konkreter die Kritik, desto besser. Ich bin ein Gegner pauschaler Verwahrlosungsthesen, diesem Sich-Suhlen in der Negativität. Journalismus zu verbessern – das sollte das Ziel sein.

    Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat vorgeschlagen, die Bürger über eine mögliche staatliche Förderung entscheiden zu lassen, quasi ein Zeitungsreferendum anzustrengen. Was halten Sie davon?

    Gar nichts, um ehrlich zu sein. Daraus spricht eine eigentümliche Verzagtheit – vielen Zeitungen geht es sauschlecht. Hier ist die programmatische Positionierung der Politik gefordert, geleitet von der Frage: Was sollte dieser Gesellschaft eine Qualitätszeitung wert sein, was muss sie sich guten Journalismus kosten lassen? Diese Frage verlangt nach einer breiten Wertedebatte und dem programmatischen Entwurf, zumal in Zeiten einer laufenden Medienrevolution. Das Ausweichen in Richtung eines Stimmungstests ist da der falsche Weg.

    Welche Art staatlicher Förderung ist Ihrer Meinung nach nicht mit der Unabhängigkeit von Tageszeitungen überein zu bringen?

    Jede Form der Förderung, die zu einer inhaltlichen Beeinflussung der Berichterstattung führen kann. Dergleichen gilt es unbedingt zu verhindern, und das kann sich niemand wünschen, der bei Verstand ist. Mancher Eingriff von Politikern in die Personalpolitik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – man denke nur an das unwürdige Schauspiel um die letztlich verhinderte Vertragsverlängerung des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender – mag hier als warnendes Beispiel taugen.

    Experten – darunter auch Sie – stellen fest, dass seriöser Journalismus heute wichtiger sei denn je. Warum?

    Ich sehe drei Gründe. Zum einen gibt es unter digitalen Bedingungen eine neue Macht der Desinformation, Lügen und Gerüchte können sich blitzschnell verbreiten. Zum anderen rüstet die PR-Industrie massiv auf, auch gute Journalisten suchen hier zunehmend einen Ersatz-Markt und ihr Auskommen. Und schließlich kann gerade ein vitaler, seriöser Journalismus einen wichtigen Beitrag zur Medienmündigkeit in der Breite der Gesellschaft leisten. Denn längst gilt: Wir sind alle zu Sendern geworden, medienmündig, aber noch nicht medienmächtig – und müssen uns die Fragen stellen, die sich in einer anderen Zeit vor allem Journalisten gestellt haben: Was ist glaubwürdige, relevante, publikationswürdige Information?

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    Warum sehen das potenzielle Leser, vor allem jüngere Menschen, offenbar anders und wenden sich ab?

    Die Ursachen liegen in einem systemischen Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren – der Gratisverfügbarkeit von News sehr unterschiedlicher Qualität, den teuren Zeitungs-Abos, der Raffinesse, mit der Plattform-Unternehmer die naturgemäß knappe Aufmerksamkeit ihrer Nutzer binden, um dann die so erhobenen Daten an die Werbeindustrie zu verkaufen. Und schließlich fehlt es – und dies ist ein Versagen der Bildungspolitik – entscheidend an Medienkompetenz. Diese müsste in den Schulen gelehrt werden, und zwar nicht in Form von ein paar Einzelstunden, sondern systematisch und als eigenes Fach.

    Haben die Verlage die Krise, in der sie stecken, selbst oder mit verschuldet?

    Natürlich hat es auch im Zeitungsjournalismus Fehlleistungen gegeben – die übertriebene Skandalisierung, das Hochjazzen von Aufreger- und PR-Storys, Schludrigkeiten unterschiedlicher Art. Aber in der Summe ist die Glaubwürdigkeitskrise nach meiner Auffassung ein Resultat der völlig veränderten Medienwelt: Auf einmal haben alle barrierefrei Zugang zu Informationen, können Bilder der Welt miteinander vergleichen, sich jedoch auch in ihre eigenen Selbstbestätigungsmilieus hineinbegeben. Damit wird die gefühlte Repräsentations- und Autoritätskrise zur neuen kommunikativen Normalität.

    Sie sind der Meinung, dass nicht allein Verlage gefragt sind, wenn es darum geht – etwas theatralisch ausgedrückt -, den Fortbestand der Zeitungen zu sichern. Wer denn sonst?

    Die Qualität der Öffentlichkeit und der Schutz des Kulturgutes der Zeitung gehen alle an, die Politik, die Wissenschaft, den Journalismus, ein demokratisches Gemeinwesen in seiner Gesamtheit. Und ich behaupte: Ähnlich wie im vergangenen Jahrhundert das Umweltbewusstsein als Reaktion auf die Ausplünderung des Planeten entstand, brauchen wir heute eine Art Öffentlichkeitsbewusstsein, um der Vermüllung unserer publizistischen Außenwelt mit Fake- und Spektakel-News zu begegnen.

    Wie könnte das gelingen?

    Meine Bildungsvision lautet: Wir müssen von der digitalen Gesellschaft der Gegenwart zur redaktionellen Gesellschaft der Zukunft werden. Was ist damit gemeint? Ich sage: In den Normen und Prinzipien des guten Journalismus liegt eine Ethik für die Allgemeinheit, die heute jeden etwas angeht. Diese sehr konkrete Ethik lässt sich beispielsweise zu folgenden Leitsätzen verdichten: Prüfe erst, publiziere später! Höre immer auch die andere Seite! Analysiere Deinen Quellen! Mache ein Ereignis nicht größer als es ist! Orientiere Dich an Relevanz!

    Wie kommt man dahin?

    Es braucht auf dem Weg in die redaktionelle Gesellschaft und hin zu mehr Medienmündigkeit ein eigenes Schulfach, einen transparenten, dialogisch ausgerichteten Journalismus, die kluge Regulierung von Plattformen, die sich nicht zu Hass- und Desinformationsmaschinen entwickeln dürfen – und als Voraussetzung von all dem: die gesellschaftliche Bewusstseinsbildung. Hier sind visionäre Politiker genauso wie engagierte Wissenschaftler und Journalisten gefordert.

    Haben Tageszeitungen überhaupt eine Chance, für ihre Leistungen und Produkte auskömmlich Einnahmen zu erzielen, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk vollkommen anders und deutlich komfortabler finanziert wird?

    Ich hoffe dies unbedingt. Denn die Tageszeitungen sind idealerweise – zumal unter den aktuellen Bedingungen – so etwas wie Medien des zweiten Gedankens, Orte der vertiefenden Reflexion. Sie produzieren keine Schnell-schnell-Nachrichten, sondern sie liefern Orientierung und Hintergrund und bringen gerade im Lokalen und Regionalen unterschiedliche Menschen und Milieus miteinander ins Gespräch. Das ist in einer Zeit, in denen Populisten an Einfluss gewinnen und die Gesellschaft mit dem Klimawandel vor gewaltigen Herausforderungen steht, wichtiger denn je. Allerdings ist die Eine-Million-Euro-Frage der Zeitungszukunft nach wie vor ungelöst, die da heißt: Wie lässt sich Qualität auf Dauer refinanzieren? Recherchen kosten viel Geld, und eine Redaktion ist teuer.

    Die meisten Verlage üben sich eher in vornehmer Zurückhaltung, was die Beschreibung der eigenen Lage betrifft. Sie haben gegenüber dem „Reutlinger General-Anzeiger“ dafür plädiert, dass die Zeitungsbranche die eigenen Schwierigkeiten offenlegt. Ist das nicht ein bisschen peinlich?

    Nein, wieso? Ich würde umgekehrt sagen: Diese Transparenz ist löblich. Und notwendig. Sie taugt dazu, angekratztes Vertrauen wieder herzustellen und ist ein Beitrag zur Medienbildung in der Gesellschaft. Viele wissen ja gar nicht, wie in Zeitungsredaktionen gearbeitet wird, was umfassende Recherchen kosten und in welchem Maße eine Gesellschaft angreifbar wird, in der es keinen unabhängigen Journalismus gibt. Wir erleben eine laufende Medienrevolution, die in etwa vergleichbar ist mit der Erfindung der Schrift oder des Buchdruckes. Und diese Medienrevolution ist die Tiefenursache dafür, dass es den Zeitungen schlecht geht. Hierfür ein Bewusstsein zu wecken und Öffentlichkeit als den geistigen Lebensraum einer liberalen Demokratie vorstellbar zu machen, der unseren Schutz verdient – das halte ich für das Gebot der Stunde.

    Das Gespräch führte Silke Hellwig.

    Zur Person

    Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Uni Tübingen. Zuletzt veröffentlichte er das Buch „Die große Gereiztheit. Wege aus der kollektiven Erregung“, in dem er seine Utopie einer redaktionellen Gesellschaft ausführt.

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    • Andreas Bovenschulte
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    • Westdeutscher Rundfunk WDR
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    EU-Klimawandeldienst: Wärmster Januar in Europa und global
    Sandrabecht3 am 05.02.2020 16:11
    bitte nicht so sachlich argumentieren. Es geht um Emotionen

    Überlegen Sie mal:

    In Deutschland war es nach Angaben des ...
    Beirat stimmt für elfgeschossiges Wohngebäude
    suziwolf am 05.02.2020 16:10
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