Stadtplanung Wie ein Platz zum Lieblingsort wurde

Wie Stadtplanung innerstädtischen Raum wieder beleben kann, zeigt das Beispiel des Duisburger König-Heinrich-Platzes. Dort gelang es mit einfachen Mitteln, einen zentralen Platz zu etablieren.
20.04.2022, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Wie ein Platz zum Lieblingsort wurde
Von Markus Peters

Den Anfang machte Anfang der 2000er-Jahre die Abrissbirne. Die Mercatorhalle aus den 1950er-Jahren, ein Konzertsaal mit ausgezeichneter Akustik und dem architektonischen Charme einer denkmalgeschützten Gymnasialaula, musste einem Neubau für Spielbank, Konzertsäle und Gastronomie weichen. In das Planungskonzept wurde die Umgestaltung des benachbarten König-Heinrich-Platzes einbezogen.

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