Sieben Segler wurden gerettet

Gesunkene Ex-Admiral's-Cup-Yacht geborgen und in Cuxhaven angekommen

Die in der Nordsee im Bereich Außenelbe gesunkene frühere deutsche Admiral's-Cup-Siegeryacht „Rubin“ ist geborgen worden.
13.08.2020, 19:57
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Gesunkene Ex-Admiral's-Cup-Yacht geborgen und in Cuxhaven angekommen

Bergung der gesunkenen Admiral's-Cup-Siegeryacht "Rubin" von 1973 in der Nordsee. Die 15 Meter lange Yacht, die inzwischen "Sharki" heißt und Stettin als Heimathafen hat, hatte sieben polnische Segler an Bord und war am 12. August 2020 gesunken.

-/Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes/dpa

Die in der Nordsee im Bereich Außenelbe gesunkene frühere deutsche Admiral's-Cup-Siegeryacht „Rubin“ ist geborgen worden. Am Donnerstagabend habe sie Cuxhaven erreicht, teilte das Bergungsunternehmen Otto Wulf GmbH & Co. KG auf dpa-Anfrage mit. Das Schiff war zuvor aus 18 Metern Tiefe gehoben worden.

Die 15-Meter-Yacht, die inzwischen den Namen „Sharki“ trägt, war am späten Dienstagabend mit sieben polnischen Seglern an Bord gesunken. Die Wasserschutzpolizei prüft, ob das Boot wie vom Kapitän geschildert mit einer Fahrwassertonne kollidiert und dann untergegangen war. Die Segler, vier Männer und drei Frauen, hatten sich auf eine Rettungsinsel flüchten können und waren von den Seenotrettern geborgen worden. Alle blieben unverletzt. Das Boot war auf dem Weg vom Nord-Ostsee-Kanal nach Helgoland. (dpa)

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