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Der sogenannte "Super-Tuesday" ist im Kalender der US-Vorwahlen einer der wichtigsten Tage, denn traditionell wird an einem Dienstag gleich in zwölf Staaten gelichzeitig gewählt. In diesem Jahr fällt der "Super-Dienstag" auf den 1. März. Bei den Republikanern werden rund ein Viertel aller Delegiertenstimmen vergeben, bei den Demokraten 20 Prozent. Für den Gesamtsieg, also die Nominierung zum alleinigen Präsidentschaftskandidaten, braucht ein Bewerber bei den Republikanern 1237 Delegierte. Bei den Demokraten muss der Sieger mindestens 2382 Delegierte auf sich vereinen. Die Anhänger der vier Kandidaten, die noch die größten Chancen auf eine Kandidatur haben, lassen sich vor allem auf Twitter viel einfallen, um ihre Favoriten zu unterstützen oder die Gegner aufs Korn zu nehmen.
01.03.2016, 11:58
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Von dpa/Stefanie Heitmann

Der sogenannte "Super-Tuesday" ist im Kalender der US-Vorwahlen einer der wichtigsten Tage, denn traditionell wird an einem Dienstag gleich in zwölf Staaten gelichzeitig gewählt. In diesem Jahr fällt der "Super-Dienstag" auf den 1. März. Bei den Republikanern werden rund ein Viertel aller Delegiertenstimmen vergeben, bei den Demokraten 20 Prozent. Für den Gesamtsieg, also die Nominierung zum alleinigen Präsidentschaftskandidaten, braucht ein Bewerber bei den Republikanern 1237 Delegierte. Bei den Demokraten muss der Sieger mindestens 2382 Delegierte auf sich vereinen. Die Anhänger der vier Kandidaten, die noch die größten Chancen auf eine Kandidatur haben, lassen sich vor allem auf Twitter viel einfallen, um ihre Favoriten zu unterstützen oder die Gegner aufs Korn zu nehmen.

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