Ruf "Allahu Akbar" Mann fährt in Dijon mit Auto in Passanten

Ein Mann ist in der französischen Stadt Dijon mit seinem Auto unter "Allahu Akbar"-Rufen ("Gott ist groß") in mehrere Passanten gefahren. Dabei wurden elf Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.
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Ein Mann ist in der französischen Stadt Dijon mit seinem Auto unter "Allahu Akbar"-Rufen ("Gott ist groß") in mehrere Passanten gefahren. Dabei wurden elf Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeikreise meldete.

Der Mann soll am Sonntag gegen 20 Uhr an fünf verschiedenen Orten im Zentrum der Stadt in die Fußgänger gefahren sein.

Bei dem Autofahrer soll es sich um einen 1974 geborenen psychisch gestörten Mann handeln, wie die Agentur weiter meldete. Die Polizei nahm ihn fest. Keiner der Angefahrenen schwebe in Lebensgefahr.

Erst am Samstag war im zentralfranzösischen Joué-lès-Tours ein Mann von Sicherheitskräften erschossen worden, nachdem er mit "Allahu Akbar"-Rufen in ein Kommissariat stürmte und mit einem Messer drei Polizisten verletzte. (dpa)

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