Notfall Mitarbeiter eines Kraftwerks stirbt im Pförtnerbüro

Ein am Kopf verletzter Mann liegt tot im Pförtnerbüro. Zunächst schließt die Polizei ein Verbrechen nicht aus und sucht nach möglichen Tätern. Dann gibt sie Entwarnung.
28.06.2022, 08:20
Lesedauer: 1 Min
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Von dpa

Nach dem Tod eines 62 Jahre alten Sicherheitsmitarbeiters eines Kraftwerks in Bremen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. „Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen von einem durch eine Krankheit verursachten Sturz des Mannes aus“, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Einsatzkräfte hatten den Mann in der Nacht von Montag auf Dienstag leblos in seinem Pförtnerbüro gefunden. Er hatte eine Wunde am Kopf. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Die genaue Todesursache soll durch eine Obduktion herausgefunden werden.

Nach dem Fund der Leiche sperrte die Polizei das Gelände weiträumig ab, weil ein Verbrechen zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte. Einsatzkräfte suchten nach möglichen Tätern, Spuren und weiteren Verletzten. Das Kraftwerk gehört zur sogenannten kritischen Infrastruktur.

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