Leute Naomi Campbell soll Chauffeur geschlagen haben

New York. Neuer Gewaltausbruch bei Naomi Campbell: Wie der US-Onlinedienst «TMZ» berichtet, hat das Supermodel seinen Chauffeur verprügelt - während der sie gerade durch Manhattan fuhr.
03.03.2010, 08:40
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

New York. Neuer Gewaltausbruch bei Naomi Campbell: Wie der US-Onlinedienst «TMZ» berichtet, hat das Supermodel seinen Chauffeur verprügelt - während der sie gerade durch Manhattan fuhr.

Der Mann habe am Dienstag per Notruf die Polizei alarmiert und gesagt, die 39-Jährige schlage ihn vom Rücksitz aus. Was die für ihre Wutausbrüche bekannte Campbell so gegen den Mann in Fahrt brachte, war zunächst nicht bekannt. Sie soll aber aus dem schwarzen Cadillac gesprungen und im Gewühl von Midtown-Manhattan verschwunden sein. Die Polizei suchte Campbell stundenlang vergeblich. Der Fahrer soll ein paar Beulen und Prellungen abbekommen und zudem über Nackenschmerzen geklagt haben.

Campbell gilt als launisch und unbeherrscht. Sie war schon im Juni 2008 zu 200 Stunden Sozialdienst verurteilt worden. Sie war ausgerastet, als ihr ein Flugkapitän persönlich gesagt hatte, dass sich wegen eines fehlendes Gepäckstückes ihr Flug verzögere. «Die haben meine Scheißtaschen verloren, holt die Presse», hatte sie daraufhin in ihr Mobiltelefon gebrüllt und dem Piloten vorgeworfen, Rassist zu sein: «Sie würden das nicht tun, wenn ich weiß wäre». Herbeigerufene Polizisten wurden von Campbell getreten - mit spitzen Stilettos.

Ein Jahr zuvor hatte sie schon einen Strafdienst machen müssen, nachdem sie einem Hausmädchen ein Telefon an den Kopf geworfen hatte. Die Britin musste in New York bei den Stadtreinigern arbeiten und dabei auch auf Knien Toiletten putzen. Ihre Kurzzeitvorgesetzten waren durchaus zufrieden mit Campbell. Die Arbeitsstelle verließ sie übrigens im Rolls Royce. (dpa)

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+