Michael Lambek über zusätzliche Lehrer Schule zuerst

Um die 1100 Flüchtlinge kommen täglich nach Niedersachsen. Daran wird sich auf absehbare Zeit nur eines ändern: Die Zahl wird steigen.
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Schule zuerst
Von Michael Lambek

Um die 1100 Flüchtlinge kommen täglich nach Niedersachsen. Daran wird sich auf absehbare Zeit nur eines ändern: Die Zahl wird steigen.

Das heißt, dass die Aufmerksamkeit von Politik und Verwaltung nicht mehr lange ausschließlich von der Frage in Anspruch genommen werden darf, wie die Menschen untergebracht und versorgt werden. Ebenso dringend muss in den Fokus genommen werden, was danach geschieht. Wie schnell kommen sie in Arbeit, welche Abschlüsse werden anerkannt, wie kann Ausbildung auf vorhandene Teilqualifikationen aufbauen, wie kommt der Wohnungsbau hinter dem steigenden Bedarf her?

Der alles entscheidende Weg zur Integration aber führt über die Schulen. Dafür ist kein Euro zu viel investiert. Die Regierung Weil hat in der Vergangenheit viel Geld für Bildung ausgegeben, und es wird mit Blick auf die Menschen, die in unser Land kommen, noch sehr viel mehr werden müssen. Wenn deren Kinder an den Schulen Deutsch lernen, Abschlüsse machen und Ausbildungen absolvieren können, werden am Ende alle den Nutzen davon haben. Wenn nicht, wird es riesige Probleme geben. michael.lambek@weser-kurier.de

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