Probleme in der Weihnachtshauptstadt Straßburg verzweifelt am Tannenbaum

Straßburg bezeichnet sich selbst gerne als Weihnachtshauptstadt. In dieser gibt es in diesem Jahr aber große Probleme mit dem Weihnachtsbaum.
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Straßburg hat dieses Jahr kein Glück mit seinem Weihnachtsbaum. Tanne Nummer 1 zerbrach schon beim Fällen, Tanne Nummer 2 stand nur ein paar Tagen auf dem zentralen Place Kléber, dann wurde ein 15 Zentimeter langer Riss im Stamm festgestellt. Der Bürgermeister der "capitale de noël" (Weihnachtshauptstadt) - wie sich die elsässische Stadt gern nennt - musste verkünden: "Aus Sicherheitsgründen haben wir entschieden, sie zu fällen."

Wer wollte, konnte am Donnerstag vorbeikommen und sich seinen eigenen Teil des Baums holen. Vor dem Berg aus Zweigen und Ästen bildete sich zeitweise eine kleine Schlange. Die Stadt wartete sogar mit einem Troll auf, der böse Geister aus dem Baum verjagen sollte. Tanne Nummer 3, die ab Sonntag aufgestellt wird, kommt nun vorsichtshalber aus einem anderen Wald.

Der Vorfall erinnert an die Probleme auf dem Bremer Weihnachtsmarkt im Vorjahr. Dort brauchte man ebenfalls drei Versuche, bis der Baum auf dem Markt stand. Waren beim ersten noch altersbedingt die Zweige abgebrochen, wies der zweite Baum einen Bruch im Stamm auf. Der dritte Baum durfte dann aber unbeschädigt die Weihnachtszeit überstehen.

Lesen Sie auch

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+