Paris Worum es beim Wettstreit ums beste Baguette geht

Jedes Jahr wird bei einem Wettbewerb das beste Baguette von Paris ermittelt. Der Sieger bekommt neben einer Geldprämie und einem Bekanntheitsschub auch eine politische Ehre.
14.05.2022, 18:58
Lesedauer: 2 Min
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Von Birgit Holzer

Wie sie da liegen, ordentlich auf einem langen Tisch aufgereiht, schlank und knusprig, und einen unwiderstehlichen Geruch frischer Backwaren verbreiten – es zeichnet sich schon ab, wie schwer die Aufgabe sein wird, die sich der Jury gleich stellt: Deren 14 Mitglieder müssen bewerten, welches der 78 Baguettes das beste ist. Fünf Kriterien gibt es dafür: das Aussehen, der Backgrad, die Teigstruktur, der Geruch und der Geschmack. Vorher wurden die 135 Exemplare, die Bäcker aus der französischen Hauptstadt für den Wettbewerb des besten Baguettes von Paris an diesem Morgen geliefert haben, gewogen und gemessen: Zwischen 250 und 280 Gramm mussten sie schwer und zwischen 50 und 55 Zentimeter lang sein. Alle anderen wurden vorab aussortiert – immerhin 57 Stück, die nicht den Vorgaben entsprachen und an eine Obdachlosen-Organisation gespendet wurden.

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