Erbschaft Und wenn sie (nicht) gestorben sind

Erben ist ein trauriges und oft auch ein schwieriges Thema. Man kann nur etwas erben, wenn vorher ­jemand ­verstorben ist. Was es dabei zu beachten gibt, erklärt Britta Hickstein von der Sparkasse Bremen.
08.07.2022, 10:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Felicitas Schwanemann

Die Geschichte vom Zauberer Harry Potter kennt mittlerweile jedes Kind. Harry ist Vollwaise, das bedeutet, er hat beide Elternteile verloren. Dass er etwas von ihnen geerbt hat, erfährt der Junge aber erst, als er in der Zaubererwelt Fuß fasst. In der Zaubererbank Gringotts wartet ein ganzes Verlies voll Goldmünzen auf Harry. Er ist jetzt reich. Dieses Geld gehörte vorher seinen Eltern. Nach ihrem Tod hat ihr einziger Sohn Harry das gesamte Vermögen geerbt. „Das gesetzliche Erbrecht sieht vor, dass immer zuerst die Ehepartner und die Kinder den Nachlass des Verstorbenen erhalten. Das ist so geregelt“, erklärt Britta Hickstein von der Sparkasse Bremen. Sie ist Stiftungsmanagerin und beschäftigt sich viel mit Erbschaften und Nachlässen. „Im Erbrecht sind Regeln festgelegt, wie beim Quidditch oder anderen Sportarten, die beim Tod eines Menschen gelten. Dafür hat das Gesetz die Erben in verschiedene Gruppen eingeteilt, sogenannte Ordnungen.“

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