Kinotipp Verhext und gespenstig

Das Schlossgespenst Hui Buh ist zurück und spukt wieder auf der Kinoleinwand.
04.11.2022, 08:50
Lesedauer: 1 Min
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Verhext und gespenstig
Von Sheila Schönbeck

Als die Mutter der kleinen Hexe Ophelia von der bösen Hexe Erla entführt wird, ist diese nun auch hinter Ophelia her. Sie will nämlich das ­Necronomicon zurück. Das ist bekanntlich das mächtigste und finsterste Zauberbuch der Welt. Es verleiht jener Person, die es benutzt, unglaubliche Kräfte. Hilflos und allein flüchtet Ophelia ins Schloss Burgeck. Dort wohnt ihr Onkel, das Schlossgespenst Hui Buh. Ihn bittet sie um Hilfe. Gemeinsam suchen sie und sein königlicher Freund Julius die gute Hexen-Königin Diandra. Denn nur Diana ist mächtig genug, um gegen Erla zu kämpfen und Ophelias Mutter zu befreien. Doch als sie ankommen, geschehen seltsame Dinge…Im zweiten Teil der „Hui Buh“-Filme dreht sich alles um Freundschaft, Familie, Abenteuer und Zusammenhalt.

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