Corona

Schlechter als gedacht

Freunde treffen, Sport machen oder gemeinsam Zeit in der Schule verbringen: All das ist durch Corona zu kurz gekommen. Forschende haben herausgefunden, dass dies Kinder und Jugendliche sehr belastet hat.
28.07.2021, 15:46
Lesedauer: 1 Min
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Von dpa
Schlechter als gedacht

Kinder rennen in der Pause über den Schulhof. Wegen Corona war das lange nicht möglich. Foto: Arne Dedert/dpa

Arne Dedert

Sie sagen: Nach den ersten Schul-Schließungen im vergangenen Jahr ging es vielen Schülerinnen und Schülern nicht gut. Die Forschenden errechneten, dass ein Viertel der Jugendlichen zwischen 16 und 19 Jahren Anzeichen einer Depression spürte. Das bedeutet etwa, dass sie sich wertlos fühlten, schlecht schliefen oder wenig Appetit hatten. Im Jahr zuvor zeigten deutlich weniger Jugendliche solche Anzeichen. Die psychische Belastung habe also zugenommen.

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