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Der Ideengeber

Ob Geld abheben, einen Bausparvertrag abschließen oder Kredit aufnehmen – die Sparkasse Bremen ist für solche Anliegen die richtige Adresse. Für Laura und Hendrik hat sich Dr. Tim Nesemann nun Zeit genommen.
Lesedauer: 2 Min
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Der Ideengeber
Von Anika Seebacher

Haben Sie schon immer bei der Sparkasse Bremen gearbeitet?

Dr. Tim Nesemann: Ja, tatsächlich. Ich habe während meines Studiums Praktika in verschiedenen Unternehmen gemacht und dabei die Firmen sowie Aufgaben kennengelernt. Eines dieser Praktika führte mich zur Sparkasse Bremen. Dort hat es mir super gefallen – es waren viele nette Leute dort und der Betrieb hat eine gute Größe. Nach meinem Studienabschluss habe ich direkt bei der Sparkasse Bremen angefangen.

Wie waren Ihre Leistungen in der Schulzeit?

Ich hatte in Mathe und Sport bis zum Abitur immer sehr gute Noten. Generell sind mir die Naturwissenschaften leicht gefallen. Das sah bei Geschichte und in den Sprachen leider anders aus.

Was macht der Vorstandsvorsitzende eines großen Kreditinstituts eigentlich den ganzen Tag?

Mein Alltag besteht größtenteils aus E-Mails. Ich beantworte Anfragen und lese viele Unterlagen. Außerdem überlege ich mir Konzepte für die Zukunft. Ich denke beispielsweise darüber nach, wie sich die Welt weiterentwickelt und wie sich dadurch die Bedürfnisse unserer Kunden verändern. Man kann sagen, dass ich bei der Sparkasse zu den wichtigen Ideengebern gehöre.

Die Sparkasse Bremen ist Ende 2020 an die Universitätsallee gezogen. Wie viele Räume gibt es in dem modernen Gebäude?

Das ist eine gute Frage (lacht). Ich glaube, es gibt 65 geschlossene Räume. Dazu müsst ihr wissen, dass wir keine festen Büros und vor allem keine Einzelzimmer mehr haben. Wir sitzen in Gruppen und nach Themen geordnet zusammen. Aktuell befinden sich noch viele Mitarbeiter im Homeoffice. Daher gibt es eher Videokonferenzen statt persönlicher Treffen.

Und wie viele Mitarbeiter gibt es bei der Sparkasse Bremen?

Insgesamt sind es 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einige davon arbeiten halbtags. Hier im Technologiepark ist nun etwa die Hälfte des Teams untergebracht, der Rest verteilt sich auf die Filialen.

Wie viel Geld und Gold befindet sich im Tresor der Bank?

Eines vorweg: Der Tresor ist super gesichert. Und wir haben hier im Haus nur kleine Bestände in Form von ein paar Goldbarren und Münzen, wobei das natürlich Ansichtssache ist. Das Geld in den Automaten kommt direkt von der Bundesbank.

Warum werden immer mehr Filialen geschlossen?

Sie werden immer weniger genutzt, weil sich die Technik weiterentwickelt hat. Vor 30 Jahren etwa musste man für jedes Geldgeschäft noch persönlich in der Bank vorbeischauen. Da gab es natürlich einen großen Bedarf an Filialen. Heute sind wir beispielsweise über das Telefon, eine App und sogar Instagram erreichbar. Die Mitarbeiter übernehmen die Kommunikation mit den Kunden über diese Kanäle.

Warum ist es wichtig Geld zu sparen und welche Möglichkeiten gibt es für uns?

Sparen ist für alle Generationen wichtig. Junge Menschen lernen so, mit Geld umzugehen. Man muss darauf achten, dass man nur so viel ausgibt, wie man zur Verfügung hat. Und bei einem größeren Wunsch muss man eine längere Zeit verzichten, um sich die Dinge leisten zu können. Das ,Bremer Konto Start für Schüler‘ ist dabei sehr sinnvoll. Man kann sparen und es gibt eine Sparkassen-Card dazu. So hat man stets im Blick, wie viel Geld man noch zur Verfügung hat. Und auch im weiteren Leben, also für Berufstätige oder Rentner, ist das Sparen weiterhin noch wichtig.

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