Weltspartag Das liebe (Taschen)Geld

Bist du eher ein Sparer oder gibst du dein Taschengeld immer sofort aus? Die Freunde ist wohl bei allen Kindern und Jugendlichen groß, wenn es Taschengeld gibt.
28.10.2022, 09:00
Lesedauer: 2 Min
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Das liebe (Taschen)Geld
Von Sheila Schönbeck

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wehrt – so lautet ein altes Sprichwort. Pfennige gibt es zwar schon länger nicht mehr, aber die Bedeutung dahinter ist noch aktuell. Denn viele kleine Beträge ergeben eine größere Summe. Damit schon Grundschulkinder lernen, mit Geld umzugehen, bekommen sie Taschengeld. Denn dieses Geld können sie nach eigenen Wünschen ausgeben. Eltern sollten sich da nicht einmischen. Dafür gibt es sogar ein eigenes Gesetz, den Taschengeldparagraphen. Nur wenn das Kind selbst entscheiden kann, lernt es auch den Wert von Dingen richtig einzuschätzen, Preise zu vergleichen und sich das Geld sinnvoll einzuteilen. So kann es später verantwortungsvolle Entscheidungen treffen. Außerdem soll auf diese Weise verhindert werden, dass Kinder später in finanzielle Schwierigkeiten geraten.Wichtig ist, das Eltern den festgelegten Betrag regelmäßig und ohne nachfragen an ihr Kind übergeben. So kann es besser planen, wann es sich einen persönlichen Wunsch erfüllt. Für Kleidung oder auch Schulsachen ist das Geld aber nicht gedacht. Das sollten die Eltern noch bis zum Alter von etwa 17 Jahren übernehmen. Auch wichtig: Das Taschengeld sollte weder zur Belohnung gezahlt, noch als Bestrafung ausgesetzt werden.

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