Brutal melodisch

Seit 2011 erarbeitet sich die fünfköpfige Bremer Band Watch Out Stampede ihren Platz in der Post-Hardcore-Szene. In ihrer Heimatstadt haben die Musiker bereits einiges auf die Beine gestellt: Zu ihren Highlights zählen der zweite Platz beim Nachwuchswettbewerb „Live in Bremen 2011“, Auftritte auf der Breminale sowie dem „Reload“- und „Wacken“-Festival, Supportshows für Musiker aus aller Welt im Tower und Magazinkeller sowie zwei ausverkaufte Release-Shows.
28.02.2017, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Linda Bussmann

Seit 2011 erarbeitet sich die fünfköpfige Bremer Band Watch Out Stampede ihren Platz in der Post-Hardcore-Szene. In ihrer Heimatstadt haben die Musiker bereits einiges auf die Beine gestellt: Zu ihren Highlights zählen der zweite Platz beim Nachwuchswettbewerb „Live in Bremen 2011“, Auftritte auf der Breminale sowie dem „Reload“- und „Wacken“-Festival, Supportshows für Musiker aus aller Welt im Tower und Magazinkeller sowie zwei ausverkaufte Release-Shows. Mittler­weile ist schon das dritte Album fertiggestellt. Auf „Reacher“ (2014) und „Tides“ (2015) folgt nun „SVTVNIC“. Es soll das bisher brutalste und zugleich melodischste Werk der Bremer sein, als facettenreich wird es bezeichnet. Thematisch befassen sich Andreas Hildebrandt, Dennis Landt, David Werner, Stefan Poggensee und Tolga Özer abermals mit dem realen Irrsinn, der uns alltäglich von bunten Bildschirmen entgegenflimmert.

Watch Out Stampede feiern am Freitag,
10. März, ihre CD-Veröffentlichung. Ab
21 Uhr sind zudem die Bands Last Leaf und The World Never Ends dabei.

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