Denksport ohne Ende

Der Ungar Ernö Rubik erfand im Jahr 1974 den Zauberwürfel. Ein Drehpuzzle, mit dem das räumliche Denkvermögen trainiert werden sollte – und damit das Gehirn.
01.06.2017, 00:00
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Denksport ohne Ende
Von Jörg Niemeyer

Der Ungar Ernö Rubik erfand im Jahr 1974 den Zauberwürfel. Ein Drehpuzzle, mit dem das räumliche Denkvermögen trainiert werden sollte – und damit das Gehirn. So wie der Mensch seine körperliche Leistungsfähigkeit erhalten möchte, sollte er sich auch um seine geistige Fitness kümmern. Das geht problemlos im Alltag, sagt Hirntrainerin Petra Michaelis im Interview mit dieser Zeitung: zu Hause, an der Bushaltestelle, allein oder mit anderen. Kinder gelten als großartige Denksportler, weil sie von Natur aus neugierig und wissbegierig sind. So gern sich der Mensch nach körperlicher Anstrengung ausruht, so notwendig sind auch für das Gehirn Erholungsphasen. Und je anstrengender die Denkarbeit ist, desto früher sollten Pausen gemacht werden, so Michaelis. Grundsätzlich sei das Gehirn leistungsfähiger, wenn es gezielt trainiert wird. Ab heute können Sie, liebe Leserinnen und Leser, immer donnerstags Ihre geistige Fitness trainieren. Unter dem Titel Denksport finden Sie eine komplette Seite, auf der es neben einem ausführlichen Artikel zu einem besonderen Thema neue Aufgaben im Skat, Bridge und Schach gibt.

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