Berlin Düsteres Intrigenspiel

Mit Hinterlist und Heimtücke geht die Gattin des Kaisers Claudio vor, um ihren Sohn auf den römischen Thron zu hieven. Über eine Spieldauer von dreieinhalb Stunden werden in der Oper ­„Agrippina“ von Georg Friedrich Händel, die am Oldenburgischen Staatstheater Premiere feierte, immer neue ­Ränke geschmiedet.
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Düsteres Intrigenspiel
Von Petra Sigge

Mit Hinterlist und Heimtücke geht die Gattin des Kaisers Claudio vor, um ihren Sohn auf den römischen Thron zu hieven. Über eine Spieldauer von dreieinhalb Stunden werden in der Oper ­„Agrippina“ von Georg Friedrich Händel, die am Oldenburgischen Staatstheater Premiere feierte, immer neue ­Ränke geschmiedet. Mit seiner Inszenierung ist es Laurence Dale gelungen, ein ausgefeiltes Kammerspiel mit komödiantischen, anrührenden und satirischen Anteilen auf die Bühne zu bringen. Für die musikalische Qualität ist Jörg Halubek verantwortlich, der mit dem teils auf historischen Instrumenten spielenden Oldenburgischen Staatsorchester einen authentischen Barockklang erzeugen kann.

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