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Emmerichs «2012» im Rennen um Spezialeffekte-Oscar

Los Angeles. Das Weltuntergangsepos «2012» des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich hat eine weitere Oscar-Hürde genommen. Der Actionstreifen ist einer von sieben Kandidaten in der Vorauswahl für einen Spezialeffekte-Oscar. Das gab die Filmakademie in Los Angeles bekannt.
07.01.2010, 12:00
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Los Angeles. Das Weltuntergangsepos «2012» des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich hat eine weitere Oscar-Hürde genommen. Der Actionstreifen ist einer von sieben Kandidaten in der Vorauswahl für einen Spezialeffekte-Oscar. Das gab die Filmakademie in Los Angeles bekannt.

Neben «2012» schafften es auch «Avatar - Aufbruch nach Pandora», «District 9», «Star Trek», «Transformers - Die Rache», «Terminator - Die Erlösung» und «Harry Potter und der Halbblutprinz» auf die Favoritenliste.

Die Spezialeffekte-Experten der Oscar-Akademie werden davon drei Kandidaten für die Endrunde auswählen. Am 2. Februar werden die Nominierungen für den Filmpreis verkündet, die Vergabe der Trophäen geht dann am 7. März in Hollywood zum 82. Mal über die Bühne.

Emmerich hat mit den Spezialeffekten in seinem Science-Fiction-Film «Independence Day» (1996) bereits Oscar-Gold gewonnen. Er hatte sich damals gegen die beiden Konkurrenten «Dragonheart» und «Twister» durchsetzen können. Für die Effekte war unter anderem der deutsche Trickkünstler Volker Engel verantwortlich. (dpa)

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