Köln ESC-Casting wie zu Lenas Zeiten

Köln. Der deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) will in diesem Jahr an das erfolgreiche Casting von ESC-Gewinnerin Lena 2010 anknüpfen. „Ich glaube, dass man den Mechanismus, der sich bei ,Unser Star für Oslo‘ als richtig erwiesen hat, auf einen konzentrierten Abend übertragen kann“, sagte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber am Mittwoch in Köln.
09.02.2017, 00:00
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Von DPA

Köln. Der deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) will in diesem Jahr an das erfolgreiche Casting von ESC-Gewinnerin Lena 2010 anknüpfen. „Ich glaube, dass man den Mechanismus, der sich bei ,Unser Star für Oslo‘ als richtig erwiesen hat, auf einen konzentrierten Abend übertragen kann“, sagte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber am Mittwoch in Köln. Das sei das, was man nun versuche. Wie damals wurden die Kandidaten für den Vorentscheid in einem Casting ermittelt.

Ins Rennen um das Ticket zum ESC gehen die Nachwuchs-Musiker Yosefin Buohler (21), Axel Maximilian Feige (28), Felicia Lu Kürbiß (21), Isabella „Levina“ Lueen (25) und Helene Nissen (20). Die Kandidaten haben dabei keine eigenen Songs im Gepäck, sondern werden zwei Lieder singen, die aus der Feder erfahrener, ausländischer Komponisten stammen: „Perfect Life“ und „Wildfire“. Am Ende der Show an diesem Donnerstag (20.15 Uhr, ARD) soll der perfekte deutsche Teilnehmer mit dem perfekten Song für das Finale in Kiew (13. Mai) feststehen. Über beides stimmt das deutsche Publikum ab. In der Jury, die nur kommentierende Funktion hat, sitzen Lena Meyer-Landrut, Volksmusik-Moderator Florian Silbereisen und Sänger Tim Bendzko.

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