3D-Durchbruch dank "Avatar"?

Technikbegeisterten ist längst bekannt, dass sie in absehbarer Zeit auch zu Hause Filme in 3D erleben können - der breiten Masse musste d...
15.01.2010, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Technikbegeisterten ist längst bekannt, dass sie in absehbarer Zeit auch zu Hause Filme in 3D erleben können - der breiten Masse musste d...

Technikbegeisterten ist längst bekannt, dass sie in absehbarer Zeit auch zu Hause Filme in 3D erleben können - der breiten Masse musste das jedoch erst James Cameron mitteilen. So ergab eine US-Studie von Retrevo, dass nach dem Kinostart von "Avatar" 60 Prozent der Befragten von der anrollenden 3D-Welle im Home-Entertainment-Bereich wussten. Zuvor waren es lediglich 39 Prozent. Auch seien nun mehr Konsumenten bereit, sich einen 3D-Fernseher zuzulegen. Der Wermutstropfen: 65 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, maximal zehn Dollar für die notwendigen 3D-Brillen investieren zu wollen. Weitere 25 Prozent würden bis zu einem Preis von 25 Dollar mitgehen. Marktforscher gehen jedoch davon aus, dass die Spezialbrillen deutlich teurer sein werden.

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