Film "Allein die Wüste": Selbsterfahrungsreise in Marokko

Berlin. Dietrich Schubert hat in seinem Leben schon einige Wüsten bereist. Doch nun will der deutsche Dokumentarfilm-Regisseur alleine in die Wüste, ohne Begleitung. Er packt 90 1,5-Literflaschen Trinkwasser und jede Menge Verpflegung ein und fährt in die Wüste von Marokko.
16.07.2012, 15:11
Lesedauer: 1 Min
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Berlin. Dietrich Schubert hat in seinem Leben schon einige Wüsten bereist. Doch nun will der deutsche Dokumentarfilm-Regisseur alleine in die Wüste, ohne Begleitung. Er packt 90 1,5-Literflaschen Trinkwasser und jede Menge Verpflegung ein und fährt in die Wüste von Marokko.

Mitten im Nirgendwo baut er sein Zelt auf und hält mit seiner Kamera fest, was er erlebt. Herausgekommen ist eine Art filmisches Tagebuch: "Allein die Wüste". Darin zeigt Schubert Naturaufnahmen, Sandstürme, seinen Blick auf die Berge in der Ferne. Viel passiert in seinen fünf Wochen der Abgeschiedenheit nicht - auch in seinem Film nicht.

(Allein die Wüste, Deutschland 2011, 85 Min., FSK ab 0, von und mit Dietrich Schubert) (dpa)

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