Film Autobiografischer Dokumentarfilm: «Berlin-Stettin»

Hamburg. Regisseur Volker Koepp, der in der polnischen Stadt Stettin geboren und in Berlin aufgewachsen ist, führt die Zuschauer in seine beiden Heimatstädte und zeigt in seinem Dokumentarfilm «Berlin-Stettin» am Beispiel von einzelnen Menschen, die auch schon in seinen früheren Filmen zu sehen waren, die Veränderungen auf, die dort stattgefunden haben.
25.01.2010, 11:02
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Hamburg. Regisseur Volker Koepp, der in der polnischen Stadt Stettin geboren und in Berlin aufgewachsen ist, führt die Zuschauer in seine beiden Heimatstädte und zeigt in seinem Dokumentarfilm «Berlin-Stettin» am Beispiel von einzelnen Menschen, die auch schon in seinen früheren Filmen zu sehen waren, die Veränderungen auf, die dort stattgefunden haben.

Doch die zurückhaltend beobachtende Kamera erzählt nicht nur von Vergangenem, sondern fängt in eindrucksvollen Bildern Landstriche und Menschen ein, über die es Neues zu berichten gibt.

(Berlin - Stettin, Deutschland 2009, 114 Min., FSK ab 12, von Volker Koepp) (dpa)

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