Film Beziehungsdrama über junge Türkin: «Ayla»

Hamburg. Die junge Türkin Ayla (Pegah Ferydoni, «Zweiohrküken») hat sich für ein selbstbestimmtes Leben entschieden. Die Beziehung zu ihrer Familie leidet darunter, aber bei Ayla steht die Freiheit an erster Stelle.
03.05.2010, 15:12
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Hamburg. Die junge Türkin Ayla (Pegah Ferydoni, «Zweiohrküken») hat sich für ein selbstbestimmtes Leben entschieden. Die Beziehung zu ihrer Familie leidet darunter, aber bei Ayla steht die Freiheit an erster Stelle.

Deswegen nimmt sie sich auch Hatice (Sesede Terziyan) an, die sich von ihrem Mann scheiden lassen will. Hatices Familie ist deswegen sehr aufgebracht, ihr Bruder Ayhan (Mehdi Moinzadeh) soll sie mit allen Mitteln von ihrer Entscheidung abbringen. Durch Zufall lernt Ayla Ayhan kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der gefürchtete Bruder von Hatice ist. Der erste Kinofilm von Regisseur Su Turhan erzählt die Geschichte einer starken Frau, die für ihre Ideale eintritt. Ein zeitgemäßes Drama, das die Probleme von Migranten aufzeigt, die zwischen zwei Kulturen zerrieben werden. Nicht ganz überzeugend.

(Ayla, Deutschland 2010, 85 Min., FSK ab 12, von Su Turhan, mit Pegah Ferydoni, Mehdi Moinzadeh, Timur Isik) (dpa)

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+