Film «David wants to fly»: Regisseur undercover

Hamburg. Maharishi Yogi (1918-2008), ein indischer Guru, kam in den 50er Jahren nach Hollywood und zog mit seiner Transzendentalen Meditation weltweit fast sechs Millionen Menschen in seinen Bann.
03.05.2010, 15:21
Lesedauer: 1 Min
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Hamburg. Maharishi Yogi (1918-2008), ein indischer Guru, kam in den 50er Jahren nach Hollywood und zog mit seiner Transzendentalen Meditation weltweit fast sechs Millionen Menschen in seinen Bann.

Auch berühmte Künstler wie die Beatles waren von ihm angetan. Regisseur David Sieveking («Sénégallemand») wollte sich selbst ein Bild von den Lehren des Guru machen und unterzog sich einem teuren Meditationstraining. Doch je länger er dabei war, desto mehr geriet er in den Blickpunkt der Organisation. Schließlich reist Sieveking nach Indien, um dort den prophezeiten «Himmel auf Erden» zu finden. Nach fast fünf Jahren Recherche und Teilnahme am Training stellt Sieveking fest, dass er sich verändert hat. Die entzaubernde Sinnsuche hat er in einer faszinierenden Dokumentation festgehalten.

(David wants to fly, Deutschland/Österreich/Schweiz 2010, 97 Min., FSK o.A., von David Sieveking) (dpa)

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