Digitale Videothek "Ultraviolet" startet schwach

Die digitale Privat-Videothek "Ultraviolet" der großen US-Filmstudios kommt in den USA nur langsam in Schwung: Seit dem Start vor acht Monaten ...
15.06.2012, 00:00
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Von (c) teleschau - der mediendienst

Die digitale Privat-Videothek "Ultraviolet" der großen US-Filmstudios kommt in den USA nur langsam in Schwung: Seit dem Start vor acht Monaten ...

Die digitale Privat-Videothek "Ultraviolet" der großen US-Filmstudios kommt in den USA nur langsam in Schwung: Seit dem Start vor acht Monaten haben sich erst drei Millionen Kunden registriert, meldet paidcontent.org. "Ultraviolet" ermöglicht es, Filme als digitale Kopie zu kaufen und auf bis zu zwölf Plattformen anzusehen, darunter Tablets, Smartphones, Smart-TVs oder PCs. Der Film wird dabei in der Cloud gespeichert und ist von überall mit einem Internetzugang verfügbar. Einen großen Mitgliederzuwachs in den USA verdankte der Service einer Kooperation mit der großen Handelskette Walmart. Dabei können Kunden ihre bereits gekauften Filme auf DVD oder Blu-ray Disc in die Walmart-Läden bringen und gegen eine Gebühr in der Cloud archivieren. Dem "Handelsblatt" gegenüber verriet Sony, dass die digitale Videothek nächstes Jahr auch in Deutschland starten soll.

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