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Doku über «Das Orchester von Piazza Vittorio»

Hamburg. In dem Debüt des Regisseurs Agostino Ferrente geht es um die Gründung des mittlerweile international bekannten «Orchesters von Piazza Vittorio».
26.04.2010, 09:30
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Hamburg. In dem Debüt des Regisseurs Agostino Ferrente geht es um die Gründung des mittlerweile international bekannten «Orchesters von Piazza Vittorio».

Im römischen Stadtteil Piazza Vittorio, dem größten multi-ethnischen Viertel der italienischen Hauptstadt, treffen Lebensgeschichten von Menschen aus aller Welt aufeinander und deren Musik. Die 18 Musiker des Ensembles stammen aus elf Ländern, einige von ihnen sind von der Abschiebung bedroht. Durch die unterschiedliche Herkunft der Interpreten entsteht eine besondere Multikulti-Musik, die wohl einmalig ist. Das zentrale Motiv des Dirigenten des Orchesters ist es, der unverhohlenen Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken.

(Das Orchester von Piazza Vittorio, Italien 2006, 93 Min., FSK o. A., von Agostino Ferrente) (dpa)

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