Dresden-"Tatort" in der Kritik Gewagt, gewonnen

Es klingt ein wenig nach Trash-TV, wenn eine neue biologische Waffe als Mordwerkzeug dienen muss. Im neuen Dresden-"Tatort" aber gelingt das Experiment, weil den Zuschauern einige Klischees erspart bleiben.
16.10.2021, 15:00
Lesedauer: 1 Min
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Gewagt, gewonnen
Von Simon Wilke

Gewagt, gewagt - der neue "Tatort" aus Dresden (Sonntag, 20.15 Uhr, ARD) traut sich etwas, das meist ganz gehörig schief geht: eine neue biologische Waffe als Mordwerkzeug einzuführen. Das driftet leicht in Science Fiction oder absurde Verschwörungstheorien ab; in "Unsichtbar" jedoch gelingt es. Und zwar vor allem, weil nur wenig Bohei um die möglichen Auswirkungen einer solchen Erfindung gemacht wird. Weder Nachrichtendienste noch Terroristen müssen über Leichen gehen, um das Mittel in ihre Gewalt zu bringen. Nur eine wirksame Therapie, die braucht es auch in diesem Fall. Und zwar schnell.

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