Einmal Kindheit und zurück

Wie oft Volker Koepp zwischen Berlin und Stettin hin und herpendelte, kann er kaum noch rekonstruieren: Unzählige Drehtage verbrachte der...
22.01.2010, 00:00
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Wie oft Volker Koepp zwischen Berlin und Stettin hin und herpendelte, kann er kaum noch rekonstruieren: Unzählige Drehtage verbrachte der...

Wie oft Volker Koepp zwischen Berlin und Stettin hin und herpendelte, kann er kaum noch rekonstruieren: Unzählige Drehtage verbrachte der Dokumentarfilmer zwischen den 120 Kilometer voneinander entfernt liegenden Städten. Doch auch sein Lebenslauf ist untrennbar mit ihnen verbunden - 1944 wurde Koepp im heute polnischen Szczecin geboren, verbrachte seine Kindheit nach der Vertreibung allerdings in Ost-Berlin. Auf der Suche nach alten Bekannten, verdrängten Erinnerungen und neuen Geschichten bereist der Regisseur noch einmal die Route "Berlin - Stettin" und drehte dabei seinen wohl bisher persönlichsten Film. Davon können sich die Kinozuschauer ab 28. Januar überzeugen.

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