Film «Forgetting Dad»: Doku über Mann ohne Gedächtnis

Hamburg. Durch einen scheinbar harmlosen Autounfall verliert Richard Minnich sein Gedächtnis und erkennt seine eigene Familie nicht mehr. Wenig später fängt er noch mal ganz von vorne an, zieht weg und nimmt sich eine andere Frau.
31.05.2010, 12:51
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Hamburg. Durch einen scheinbar harmlosen Autounfall verliert Richard Minnich sein Gedächtnis und erkennt seine eigene Familie nicht mehr. Wenig später fängt er noch mal ganz von vorne an, zieht weg und nimmt sich eine andere Frau.

Sein ältester Sohn Rick Minnich will viele Jahre später herausfinden, was aus seinem Vater geworden ist. Bewaffnet mit der Kamera macht er sich auf den Weg zu ihm und stößt auf Ungereimtheiten, die Zweifel aufkommen lassen, ob es wirklich eine Amnesie war, die Richard Minnich einst von seiner Familie weggetrieben hat. Ausgezeichnet mit dem Prädikat «Besonders wertvoll» der Filmbewertungsstelle Wiesbaden macht diese authentische Dokumentation unter der Regie von Rick Minnich («Homemade Hillbilly Jam») und Matthew Sweetwood eine Familiengeschichte so spannend wie einen Krimi.

(Forgetting Dad, Deutschland 2008, 84 Min., FSK o. A., von Rick Minnich, Matthew Sweetwood) (dpa)

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