Gottschalk über Internet und Entertainment

Schon ein bisschen kurios: Da darf Thomas Gottschalk bei "Spiegel Online", also im Internet, selbst zum großen Abgesang auf seine Sendung ...
08.06.2012, 00:00
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Von (c) teleschau - der mediendienst

Schon ein bisschen kurios: Da darf Thomas Gottschalk bei "Spiegel Online", also im Internet, selbst zum großen Abgesang auf seine Sendung ...

Schon ein bisschen kurios: Da darf Thomas Gottschalk bei "Spiegel Online", also im Internet, selbst zum großen Abgesang auf seine Sendung "Gottschalk Live" ausholen, und dann schießt er bei dieser Gelegenheit ausgerechnet gegen die Online-Community. Das Internet sei ein "destruktives Medium", ließ der Entertainer am Donnerstagabend im dann doch etwas ausufernden Gespräch mit Autorin Jenni Zylka und Redakteur Stefan Kuzmany wissen. Er lese in den Kommentarforen im Web praktisch nie Äußerungen, die positiv seien. Spannend waren vor allem Gottschalks Selbstreflektionen, etwa über seine große Stärke, die Spontaneität, und das von ihm geradezu kultivierte Unvorbereitetsein auf prominente Gesprächspartner. Sein Tenor, dass man das bisschen Entertainment doch bloß nicht so ernst nehmen möge, macht ihn nach wie vor sympathisch. Und so scheint es glaubhaft, wenn er sagt, er wolle künftig nur noch Dinge tun, die ihm wirklich Spaß machen. "Ich mache weiter!", versicherte der Moderator, und niemand sollte das als Drohung verstehen. Seinen eigentlichen Abschied vom Format "Gottschalk Live" hatte Thommy bereits am Mittwoch im Ersten gefeiert - mit einer abermals enttäuschenden Quote.

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