Ein Sportjahr im Abenteuerland Im Fernsehen geht trotz Olympia und WM einiges - die Highlights 2010

Sport, Sport und nochmals Sport steht 2010 auf dem Programm. Trotzdem dürfen sich die Zuschauer auf eine Reihe weiterer TV-Highlights freuen.
08.01.2010, 00:00
Lesedauer: 10 Min
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Von Frank Rauscher

Sport, Sport und nochmals Sport steht 2010 auf dem Programm. Trotzdem dürfen sich die Zuschauer auf eine Reihe weiterer TV-Highlights freuen.

Die Affen wundern sich, im australischen Dschungel herrscht verdächtige Ruhe: Keiner brüllt: "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" Dass RTL freiwillig auf seinen Traumquoten-Albtraum verzichtet, sagt eine Menge aus über das Fernsehjahr 2010. Die Fans sind schon in La-Ola-Wartestellung: Die nächsten Monate werden von sportlichen Großereignissen derart geprägt sein, dass im TV wenig Raum für Materialschlachten auf anderen Ebenen bleibt. Nach der Handball-WM in Österreich, die am 19. Januar startet, richtet sich der Blick nach Vancouver, wo von 12. bis 26. Februar die Olympischen Winterspiele stattfinden - ARD und ZDF versprechen 220 Sendestunden in 15 Tagen. Noch gewaltiger wird es rund um die Fußball-WM in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli), wo neben ARD und ZDF auch RTL als drittes Vollprogramm mit Übertragungsrechten ausgestattet ist. Ein Jahr ohne weitere Höhepunkte? Nicht ganz. Die Sender setzen vor allem in der Fiktion mit gewaltigen Events Duftmarken: Abenteuer, Einheits-Jubiläum, Mittelalter - das werden die Trends sein. Ein Ausblick auf 15 Großereignisse.

"Gier" (Fr. 15.01., 20.15 Uhr, ARTE; Mi. 20.01., und Do. 21.01., 20.15 Uhr, ARD): Das Jahr beginnt groß und standesgemäß: mit einem echten Wedel! "Gier" ist der augenzwinkernde Kommentar zur Zeit des Starregisseurs. Bereits vor fünf Jahren hatte Dieter Wedel eine seiner berüchtigten Intensiv-Recherchen über Finanzhochstapler und ihre gläubigen Jünger aufgenommen. Ein Jahr nach dem Beinahe-Crash der Weltwirtschaft aufgrund der Entkopplung von Geldgeschäft und Realität ist das Werk fertig. Der zweiteilige Fernsehfilm mit einem famosen Ulrich Tukur in der Hauptrolle (der Schauspieler ist 2010 auch als neuer hessischer "Tatort"-Ermittler im Einsatz) hätte detailversessen und faktenreich die Anatomie eines Betrugs werden können. Statt eines Wirtschaftskrimis erwartet den Zuschauer ein absurder Tanz um das Goldene Kalb, inklusive eines singenden und tanzenden Gurus. Die Metaanalyse einer Psychologie des Betrügens und Betrogenwerdens hat ihren Reiz. Wer intelligente TV-Unterhaltung der Champagnerklasse schätzt, ist hier richtig.

"Unser Star für Oslo" (ab Di., 02.02., 20.15 Uhr, abwechselnd bei ProSieben und im Ersten): Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest! - Klingt wie ein schlechter Witz nach den Erfahrungen der letzten Jahre. Aber es scheint, als dürfte man wirklich auf eine Sensation - also sagen wir: eine Top-Ten-Platzierung - hoffen. Eine TV-Sensation ist es auf jeden Fall, dass der ProSieben-Zampano Stefan Raab und der öffentlich-rechtliche NDR gemeinsame Sache machen - ein bislang einmaliger Vorgang. Es steht auch nicht weniger auf dem Spiel als Wohl und Wehe des deutschen Schlagers. Platz 20 sprang 2009 für das aseptische Diskoduo Alex Swings Oscar Sings! in Moskau heraus. Das (vorläufige) Ende einer schier endlosen Verkettung nationaler Grand-Prix-Demütigungen. So konnte es nicht weitergehen. Da frisst der Teufel lieber Fliegen, und sogar die ARD springt über den langen Gremienschatten. Die Musik-Castingshow läuft abwechselnd im Programm der neuen Kooperationspartner. Jeweils zehn Kandidaten treten in den ersten beiden Shows gegeneinander an. Je fünf erreichen die nächste Runde, deren Anzahl sich unter den Augen prominenter Gastjuroren wie Sarah Connor, Marius Müller-Westernhagen und Jan Delay dann zusehends dezimiert. Die Auftaktsendung läuft bei ProSieben. Das Finale zeigt das Erste am Freitag, 12. März. Pflicht - nicht nur für Schlagerfans und Grand-Prix-Enthusiasten.

"Deutschlands beste Partyband" (kabel eins, ab April): Auch im Jahr elf nach den No Angels bleibt Casting ein großes Thema. Das zeigt schon die große Resonanz auf die neue "DSDS"-Staffel bei RTL. Neben den diversen gängigen Formaten - unter anderem sucht Heidi Klum bei ProSieben wieder das next Topmodel - probiert kabel eins etwas Neues. "Deutschlands beste Partyband" soll acht Wochen lang zeigen, dass ein Pop-Casting auch etwas mit handgemachter Musik zu tun haben kann. "Der Unterhaltungswert der Sendung generiert sich nicht daraus, irgendwelche Pappnasen vorzuführen und dann öffentlich hinzurichten", so kabel eins-Unterhaltungschef Axel Stegmaier. "Wir machen hier kein Laientheater, sondern einen Musik-Wettbewerb." Immer mit dabei: die prominente Jury mit Musikmanagerin Anja Lukaseder, dem früheren MTV-Moderator Steve Blame und Oliver Petszokat. kabel eins, der Sender, der 2009 MTV-Urgestein Markus Kavka in die Primetime holte, rockt weiter - und schwimmt oben auf der Dokutainment-Welle mit. Ob die "Partyband" ein Hit wird?

"Die Grenze" (SAT.1, voraussichtlich Herbst): Gleich mit mehreren Großproduktionen legen die Sender Neues zur deutsch-deutschen Befindlichkeit nach. Geplant sind unter anderem die ARD-Miniserie "Weißensee" über eine Stasi-Familie in der DDR und die Fluchtdramen "Westflug. Entführung aus Liebe" (Arbeitstitel, RTL) sowie "Go West - Freiheit um jeden Preis" (ProSieben). "Die Grenze", ein Zweiteiler aus dem Hause teamWorx für SAT.1, geht weiter als alle anderen Produktionen: Er erzählt in ScienceFiction-Manier von einem Deutschland in naher Zukunft: Die Wiedervereinigung ist missglückt. Die Gemengelage aus Krise, Arbeitslosigkeit und internationalem Terror spitzt die Differenzen im Land derart zu, dass die extreme Rechte in der "DNS" gewaltig Zulauf bekommt. Die DNS schließt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Abspaltung eines Bundeslandes nicht aus - eine neue Mauer? Um die bürgerkriegsähnlichen Zustände in den Griff zu bekommen, sieht der Krisenstab der Regierung nur die Möglichkeit, den Spitzenkandidaten der linken Gegenpartei heimlich aufzubauen und zu unterstützen. Dafür setzt die Agentin Linda Jehn (Anja Kling) alles auf eine Karte ... Wer sich traut, so etwas zu erzählen, hat größtmögliche Aufmerksamkeit verdient.

"Kennedys Hirn" (ARD, noch ohne Sendetermin): Die Henning-Mankell-Verfilmung ist eine Fernsehproduktion, auf die das Erste besonders stolz ist. Iris Berben spielt eine Archäologin, deren Sohn bei einem mysteriösen Todesfall, offiziell ein Selbstmord, ums Leben kam. Sie ermittelt auf eigene Faust und kommt einem Verbrechen auf die Spur, das sie bis nach Afrika führt. Auch Heino Ferch und Ex-Wallander-Darsteller Rolf Lassgård werden in dem Zweiteiler zu sehen sein, der als Koproduktion der Bavaria Pictures, Yellow Bird Films und ARD Degeto in München, Göteborg, Kapstadt und Maputo gedreht wurde. Regisseur Urs Egger war ganz in seinem Metier: Er zeichnete bereits für die Mankell-Verfilmung "Die Rückkehr des Tanzlehrers" verantwortlich. Großes, internationales Fernsehen auf Kino-Niveau.

"Im Angesicht des Verbrechens" (voraussichtlich ab April im ZDF; ab Di., 06.04., 21.45 Uhr, bei ARTE): Die Fertigstellung von Dominik Grafs mit Vorschusslorbeeren bedachter Cop-Serie verschob sich um mehr als ein Jahr - weil die Produktionsfirma Typhoon in finanzielle Schwierigkeiten kam. Außerdem gab es immer wieder Gerüchte um den sehr fordernden Arbeitsstil des Regisseurs. Im April soll endlich in acht Folgen deutlich werden, dass das deutsche Fernsehen sehr wohl mit den US-Formaten konkurrieren kann. "Im Angesicht des Verbrechens" ist Familiensaga und Polizeithriller zugleich und im multi-ethnischen Underground Berlins beheimatet. Für den Jungstar Max Riemelt könnte die Serie zum großen Durchbruch werden. "Eine Serie, wie man sie noch nie in der ARD gesehen hat", lobte Vorab ARD-Programmmarketing-Boss Dietmar Pretzsch. Dominik Graf in Serie - da darf man getrost von einem Fernsehereignis sprechen.

"Moby Dick" (RTL, Sendetermin noch nicht bekannt): Die Nachricht, dass die Tele München Gruppe eine Neuverfilmung des gleichnamigen Literatur-Klassikers plant, ließ aufhorchen. Gemeinsam mit RTL, dem ORF und dem US-amerikanischen Produktionsunternehmen Rhi sowie weiteren Co-Partnern wurden dafür über 18 Millionen Euro verbraten. Die Hauptrolle übernimmt Oscar-Preisträger William Hurt ("8 Blickwinkel", "A History of Violence"), der den einbeinigen Kapitän Ahab verkörpert. An seiner Seite spielt Ethan Hawke den 1. Offizier Starbuck, der es als einziges Besatzungsmitglied wagt, sich Kapitän Ahab entgegenzustellen. Die Dreharbeiten unter der Regie von Mike Barker ("Der Seewolf"), die als bisher aufwendigste Produktion in der 40-jährigen Geschichte der Tele München Gruppe gelten, fanden in Lunenburg, Kanada und auf Malta statt. Geplant seien "spektakuläre Szenen auf hoher See und State of the Art CGI-Animationen", hieß es vielversprechend. Nach "Schatzinsel" und "Seewolf" das nächste epische Hochseeabenteuer, das wiederentdeckt wurde.

"FlashForward" (ProSieben, Ausstrahlungstermin noch nicht bekannt): Kenner wissen es schon: Da kommt nicht weniger als das größte Mystery-Ding seit "Lost". Hollywoodstar Joseph Fiennes spielt die Hauptrolle in der Gänsehaut-Geschichte, in der ein mysteriöses Phänomen die gesamte Menschheit gleichzeitig für zwei Minuten, 17 Sekunden einen Blick in ihre eigene Zukunft in genau sechs Monaten werfen lässt. Die gesamte Menschheit? Auf Überwachungsmonitoren tauchen schwarze Gestalten auf, die während des kollektiven Blackouts munter durch die Weltgeschichte spazierten. Die ABC-Serie gilt als das vielversprechendste neue Programm der TV-Saison 2009/10 in den USA - in Deutschland wird "FlashForward" das Serien-Highlight 2010 - jede Wette.

"Die Jagd nach der Heiligen Lanze" (RTL, Sommer): Wenn man schon auf dicke Hose macht, dann richtig! - Ein Credo von Produzent Stefan Raiser (Dreamtool) und Regisseur Baxmeyer, die 2009 mit großem Aufwand unter dem Arbeitstitel "Die Jagd nach der Heiligen Lanze" ein neues Archäologenabenteuer für RTL realisierten. Gedreht wurde, wie beim ersten großen Dreamtool/RTL-Event, "Auf der Jagd nach dem Schatz der Nibelungen", an deutschen Originalkulissen. Die Schnitzeljagd nach dem Vorbild der Schatzjäger-Blockbuster mit Nicolas Cage führt ein Star-Ensemble um Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger vom Brandenburger Tor bis zur Walhalla bei Regensburg. "Wir machen einen zeitgenössischen Abenteuerfilm, ein Popcornmovie für RTL, das sich an amerikanischen Mustern orientiert", erklärte Stefan Raiser beim Dreh. Genre-Fans hoffen auf 120 Minuten Abenteuer in Kinoqualität.

"Die Säulen der Erde" (SAT.1, zweites Halbjahr): Das größte TV-Projekt des Jahres: Knapp 20 Jahre nach Erscheinen wurde Ken Folletts Erfolgs-Roman "Die Säulen der Erde" verfilmt. 110 Drehtage wurden für die 40 Millionen Dollar teure TV-Verfilmung veranschlagt. Das Ergebnis, das als achtstündiger Vierteiler bei SAT.1 zu sehen sein wird, dürfte monumental werden. Unter der Regie von Sergio Mimica-Gezzan (er arbeitete als erster Regieassistent für Steven Spielberg) wird das Mittelalter wieder zum Leben erweckt. Auch der Cast der ambitionierten deutsch-kanadischen Koproduktion (gedreht wurde unter anderem in Ungarn) kann sich sehen lassen: Unter anderem wurden Donald Sutherland, Ian McShane, Rufus Sewell, Matthew Macfadyen, Natalia Wörner, Götz Otto und Anatole Taubman verpflichtet. Das Buch ist ein fesselndes, mitreißendes Epos über Liebe, Hass, Intrigen, Gewalt, Kriege, Religion und Machtgier im mittelalterlichen England. Der Film wird nicht nur von der riesengroßen Ken-Follett-Fangemeinde mit Spannung erwartet.

"Die Wanderhure" (SAT.1, Herbst): SAT.1 schickt sich an, einen Mittelalter-Fernsehboom auszulösen. Neben Folletts "Die Säulen der Erde" verfilmten die Neu-Münchner gleich noch einen weiteren Genre-Bestseller: "Die Wanderhure" ist eine spannende Kriminalgeschichte, die von Selbstbehauptung, vom Aufbegehren gegen eine bigotte, grausame Männerwelt erzählt und von Rache mit den Waffen einer Frau im 15. Jahrhundert. Der Erfolgsroman aus der Schmiede des Autoren-Duos Iny Lorentz wurde unter der Regie von Regisseur Hansjörg Thurn fernsehgerecht adaptiert - geplant ist eine 120-minütige Fassung, in deren Zentrum der einstige "Verliebt in Berlin"-Star Alexandra Neldel steht - eine starke, eine große Rolle für die Schauspielerin. Im Erfolgsfalle ist wohl Weiteres zu erwarten: Die einschlägigen Literaturvorlagen - allein aus dem Hause Iny Lorentz - sind mannigfaltig.

"Vom Glück nur ein Schatten" (Arbeitstitel, ZDF, Sendetermin noch unbekannt): Maria Furtwängler in ihrem nächsten großen Historien-Zweiteiler nach "Die Flucht". Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die ihren Mann (gespielt von Pasquale Aleardi) im Zweiten Weltkrieg verliert und fortan als junge Mutter auf sich allein gestellt ist. Krieg, Flucht aus Danzig, Wiederaufbau, DDR, abermals Fluchtpläne ... - die teamWorx-Verfilmung wird episch, und die Quotengarantie ist quasi gleich mit eingebaut.

"Laconia" (Arbeitstitel, ARD, Sendetermin noch unbekannt): Der Zweite Weltkrieg bleibt ein großes Thema - auch in der fiktionalen Aufarbeitung. Die ufa-Produktion "Laconia" führt in den Atlantik, 1942. Der Seefahrtskrieg geht in seine letzte Phase. Am 12. September kreuzen sich die Wege des deutschen U-Boots "U-156", das unterwegs nach Kapstadt ist, und des bewaffneten, mit 3.000 Menschen besetzten britischen Truppentransportes "Laconia". Die Deutschen haben Befehl, alle feindlichen Ziele auf ihrer Fahrt anzugreifen ... Unter der Regie von Uwe Janson stand in Südafrika ein großes Team an Schauspielprominenz vor der Kamera. Unter anderem mit dabei: Ken Duken, Franka Potente, Matthias Koeberlin, Lindsay Duncan, Brian Cox, Thomas Kretschmann, Simon Verhoeven, Jacob Matschenz ... Action-TV mit Relevanz - "Laconia", eine zwölf Millionen Euro teure Co-Produktion von ARD und BBC, wird für Aufsehen sorgen.

"Jörg Pilawa Show" (ZDF, Starttermin noch nicht bekannt): Jörg Pilawa, die Allzweckwaffe der ARD wechselt zum ZDF - das muss die ARD erst mal verdauen. In Mainz herrscht dagegen Vorfreude auf Pilawas Engagement, das wohl erst nach der Sommerpause beginnen wird. Pilawa, der laut ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut auch für Samstagabend-Shows eingekauft wurde, soll unter anderem eine ganz neue Sendung bekommen. Bellut bestätigte, dass die "Jörg Pilawa Show" ein Talk sein wird, der am Dienstagabend, 22.45 Uhr, läuft. Start wird wohl nicht vor September sein. Weitere Formate - von Quiz bis Primetime-Show - mit Pilawa seien angedacht. Der ARD-Tausendsassa wird zum ZDF-Tausendsassa. Und das wird vor allem ein großes Medienthema werden - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

"Hope" (Arbeitstitel, ZDF, Sendetermin steht noch nicht fest): Sie war eine Pionierin der deutschen Medizin - obwohl ihr Name gar nicht danach klang: Als erster Frau gelang es der gebürtigen Britin Hope Bridges Adams 1876, in Deutschland Medizin zu studieren. Doch obwohl sie 1880 in Leipzig die Prüfung zum Staatsexamen bestand, kämpfte sie über 20 Jahre um ihre Approbation. Heike Makatsch, die bereits Hildegard Knef und Margarete Steiff verkörperte, wird im ZDF-Zweiteiler "Hope" in die Rolle der außergewöhnlichen Frau schlüpfen. Die männlichen Hauptrollen der Biografie besetzte Regisseur Martin Enlen mit Justus von Dohnányi und Martin Feifel, den Part des Gegenspielers übernimmt August Zirner. Historien-Fernsehen mit herausragender Besetzung - das ist per se preisverdächtig und hat in Deutschland immer Zugkraft.

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