Kreuzzug der Gefühle

Homosexualität ist im Judentum nach wie vor ein sperriges Thema. Regisseur Haim Tabakman hat sich dessen angenommen und zeigt in seinem Film...
14.05.2010, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Homosexualität ist im Judentum nach wie vor ein sperriges Thema. Regisseur Haim Tabakman hat sich dessen angenommen und zeigt in seinem Film...

Homosexualität ist im Judentum nach wie vor ein sperriges Thema. Regisseur Haim Tabakman hat sich dessen angenommen und zeigt in seinem Film "Du sollst nicht lieben" die damit verbundenen Probleme auf. Die Geschichte dreht sich um den jungen Fleischer Aaron (Zohar Strauss), der in einer ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinde in Jerusalem lebt und sich in seinen Angestellten Ezri (Ran Danker) verliebt. Zunächst weiß der Familienvater nicht, mit seinen Gefühlen umzugehen und versucht sie, des Glaubens wegen, zu unterdrücken. Doch irgendwann kann er seine Liebe nicht mehr verbergen und beginnt eine Affäre mit Ezri. Das sorgt für Aufruhr in der religiösen Gemeinschaft. Da der Spott in der Öffentlichkeit immer mehr zunimmt, kommt Aaron ins Zweifeln. Tabakmans 90-minütiges Drama läuft ab 20. Mai in ausgewählten Kinos.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+